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SUMMARY:Wine & Dine: Regionale Weine (traditionelle und neue Rebsorten)
DESCRIPTION:Tradition trifft auf Moderne! Einheimische Weine mit traditionellen und neuen Rebsorten. Im Landgasthof Krone überzeugte Weinakademiker Markus Fuchs mit hoher Fachkompetenz und feiner Sprache die Fricktaler Weinfreundinnen und Weinfreunde  \nKlassische\, einheimische Weine. Wir kennen sie. Riesling – Sylvaner oder Pinot Noir und auch Merlot und Chardonnay sind zwischenzeitlich im Fricktal heimisch geworden. Aber wer trinkt regelmässig einen Johanniter\, Cabernet Blanc\, Divico oder einen Cal? Alles pilzwiderstandsfähige Sorten «PIWI»\, die sich in den letzten Jahren etabliert haben. Markus Fuchs\, Vorstandsmitglied des Branchenverbands Aargauer Wein\, mit zahlreichen Aus- und Weiterbildungen im Weinsektor sowie langjähriger Erfahrung in Kommunikation und Weinmarketing\, führte kompetent und gewandt durch diesen Abend. Zum Apéro ein Sisecco Rosalie\, ein Pinot Noir Rosé von Imhof Wein- und Obstbau in Sissach. Im Glas lachsfarben vermochte er im Gaumen mit Temperament und Fruchtigkeit zu überzeugen. Zu Tisch wurden die ersten beiden Weine eingeschenkt. Ein Johanniter Elise 2023 von Fürst Weinbau Hornussen sowie ein Chardonnay 2023 von Fehr und Engeli\, Ueken. Der Johanniter ist bereits eine ältere und bewährte PIWI-Sorte\, gut erkennbar der eine Kreuzungspartner\, der Riesling (Rheinriesling). «Eine Sorte\, die überzeugt\, mit schöner Aromatik\, mineralisch und erfrischend»\, so der Referent. Der Chardonnay von Fehr und Engeli\, ausgebaut im Stahltank\, zeigte sich mit feiner Frucht\, schlankem Körper\, präzis gekeltert und langem Abgang. \nEin Fricktaler Naturbursch!\nZum Nüsslisalat mit Broccoli und Regio Käse folgten zwei aromatische Weine. Der «Naturbursch»\, 2024\, ein Cabernet Blanc (PIWI) vom Weinbaubetrieb Gerhard und Andrea Wunderlin in Zeiningen und ein Sauvignon Blanc 2024 der Wiler Trotte. Der «Naturbursch» ist ein Orange Wein. Ein Weisswein\, der wie ein Rotwein gekeltert wird. Die alkoholische Gärung erfolgt auf der Maische\, beim «Naturbursch» sogar während 5 Wochen. Dadurch erhält der Wein mehr Tannine als ein klassischer Weisswein. Ein kräftiger Wein mit Aromen nach Quitte und Honig und neuen Geschmackserlebnissen\, der gut zum Essen passte. Die Traubensorte Sauvignon Blanc hatte in den letzten 15 Jahren das grösste Wachstum weltweit. Ursprünglich beheimatet an der Loire\, hat sie in den 70er-Jahren Neuseeland erobert. Auch im Aargau erfreut sich die Sorte wachsender Beliebtheit. «Der Aargau liegt denn auch zwischen Neuseeland und der Loire»\, so Markus Fuchs\, «wenn auch etwas näher bei der Loire». Sauvignon Blancs ergeben aromatische Weine mit einem unmittelbaren Fruchterlebnis. So auch der Wein der Wiler Trotte\, der mit exotischen Fruchtaromen und fülligem Körper überzeugte. \nPinot Noir und Divico\nVor dem Hauptgang folgten die ersten beiden Rotweine. Ein Pinot Noir Réserve 2020 vom Weingut Heuberger in Bözen und ein Divico 2024 von Rahel und Daniel Buchmann in Wittnau. Der Pinot Noir ist 18 Monate in gebrauchten Fässern gereift. Dieser gereifte Wein verfügt über eine grosse Aromenvielfalt. «Die Primäraromen\, rote Beeren und Kirschen\, sind noch spürbar aber bereits zeigen sich durch die Reife Tertiäraromen wie der Geruch nach Pilzen und Waldboden» erklärte Markus Fuchs. Der Divico ist eine pilzwiderstandsfähige Schweizer Kreuzung aus den Sorten Gamaret und Bronner. «Warum schmecken PIWI-Weine gerade den etwas älteren Weinliebhabern nicht auf Anhieb»\, fragte der Referent in die Runde. «Weil unser Gaumen auf die uns bekannten Aromen und Geschmäcker konditioniert ist»\, war seine Antwort. Der Divico ist ein eigenständiger und unkonventioneller Wein. Mit einem kräftigen\, dunklen Rot\, vollen Körper und würziger Aromatik. \nPIWI-Sorten werden immer beliebter. Sie benötigen weniger Pflanzenschutz. Damit können die Fahrten im Rebberg und die Bodenverdichtung reduziert werden. Das wiederum senkt die Kosten und den Aufwand für die Winzerinnen und Winzer. «Die Vorteile der PIWI-Weine\, die vor allem bei den Rotweinen im Geschmack von den traditionellen Sorten abweichen\, müssen den Kundinnen und Kunden aber erklärt werden» so Markus Fuchs. «Dem können die Winzerinnen und Winzer im Aargau und vor allem auch im Fricktal\, wo bis zu 90% der Weine an Privatkunden vor Ort verkauft werden\, gut nachkommen». \n  \nZum Kalbsrindsspiess und einem sämigen Risotto ein Merlot und ein Violet\nDer feine Hauptgang aus der Kronen Küche wurde von einem Cal (PIWI aus drei verschiedenen Klone 1-14\, 1-28 und 1-36) und einem klassischen Merlot begleitet. Der Cal\, Jahrgang 2022\, mit dem Namen Violet von Reto und Yvonne Pfister\, Bözen\, ist ein gehaltvoller und kräftiger Rotwein. Intensives dunkles Rotviolett mit viel Fruchtaromen und einem vollen Körper\, mundfüllend mit einem leichten Süsstouch. Das rührt daher\, dass ein Teil der Trauben zu Strohwein verarbeitet und dem Grundwein\, der 15 Monate im Barrique reift\, beigegeben wird. Dieser Weinstil kommt gut an. Der Merlot 2023 Barrique von Peter und Sibylle Büchli in Effingen\, gefällt. «Ein runder Wein\, mit gut eingebundenen Holznoten\, feinen Tanninen und moderater Säure\, kräftig und doch mit einem schönen Trinkfluss»\, wird er vom Referent beschrieben. Ein würdiger Begleiter zum feinen Hauptgang. \n„Fricktal\, s’Bescht wo’s git»\nZum feinen Dessert\, ein lauwarmes Schoggi-Chüechli mit Himbeerglacé\, wird das Glas mit «Sonnengold» gefüllt. Ein gehaltvoller Süsswein aus Riesling – Sylvaner Trauben der Weinstation Mettau. Der goldige Abschluss eines interessanten und feinen Wine & Dine. Der Dank geht an die Kronen-Küche\, den Organisator Peter Büchli und vor allem an Markus Fuchs. In verständlicher Sprache und mit einem immensen Weinwissen gesegnet\, vermochte er die Fricktaler Weinfreundinnen und Weinfreunde zu begeistern. Und zum Schluss zitieren wir ihn gerne mit einer treffenden Aussage: «Es dauert lange\, bis man ein richtiger Weinkenner ist\, es ist aber eine schöne Zeit»! \n     \nPressebericht als PDF herunterladen mit diesem Link:  2026.03.20 Wine und Dine Krone; Pressebericht
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SUMMARY:Wine & Dine: Die Weinregion Bordeaux
DESCRIPTION:Am 7. November trafen sich zum letzten Vereinsanlass 68 Weinfreunde/-innen im Restaurant Post in Bözen zum Thema: „die Weinregion Bordeaux“. Moderiert wurde der Anlass von den beiden Vorstandsmitgliedern Urs Treier und Ralph Schneiter. Ein sehr gelungenes Fünfgangmenu\, zubereitet von Peter Heuberger’s Küchenteam\, wurde von zehn verschiedenen Weinen begleitet. Die Weinfreunde Fricktal lernten auf ihrer kulinarischen Reise viel Wissenswertes kennen: Historisches\, Geografisches\, aber auch ein detaillierter Überblick zu den einzelnen Weinanbaugebieten des Bordelais\, vom linken Ufer des Médoc\, übers Entre-deux-Mers bis zum rechten Ufer\, dem Libournais\, zusammengetragen in einer praktischen Broschüre. Gestreift wurden auch wichtige Themen\, wie die Besonderheiten der verschiedensten Bodentypen\, der wichtige Einfluss des vom Atlantik geprägten Klimas\, sowie der Einfluss aus all diesen Faktoren auf den Rebsortenspiegel\, welcher fast schon wie die Lebensversicherung der Winzer anmutet. Kompliziert wurde es dann beim Klassifizierungssystem im Médoc\, das bis 1855 zurückreicht\, und erst recht\, als das chaotisch anmutende Rangierungssystem im St. Emilion behandelt wurde. Fast mit Erleichterung nahm man dann zur Kenntnis\, dass in der fast noch berühmteren Appellation Pomerol ein solches System gar nicht wirklich existiert. \nZum Apero wurden getoastete Brotscheiben mit Kräuter-Frischkäse oder mit Rillette gereicht. Dazu im Glas der frisch-fruchtige Malesan\, ein Crémant de Bordeaux mit traditioneller Flaschengärung – eine aussergewöhnliche Assemblage aus Cabernet Franc und Sémillon-Trauben. Das Weingut gehört der Familie Castel\, der Nr. 1 im Weinhandel in Europa. Zur ersten Vorspeise wurde eine Kürbiscrème-Suppe mit gefülltem Windbeutel serviert. Die beiden eingeschenkten Weine: ein Stahltank ausgebauter\, frisch\, fruchtig\, unkomplizierter\, sortentypischer Sauvignon Blanc aus dem Entre-deux-Mer\, vom Château Bauduc\, Jahrgang 2024 – und der Grand vin sec von Château Lafaurie-Peyraguey\, Jahrgang 2022\, aus dem Sauternes. Letzterer ein Verschnitt von gut 2/3 Sauvignon Blanc und 1/3 Sémillon\, 5 Monate in teils neuen\, teils gebrauchten Barriques ausgebaut. Dieser zeigte\, nach guter Belüftung im Glas\, dann doch Zitrus\, ja fast sommerlich frische Aprikosennoten in der Nase und eine elegante Struktur im Gaumen. Das Sauternes-Weingut gehört dem Schweizer Unternehmer Silvio Denz. Seit der Übernahme im Jahr 2014 werden auch zwei trockene Weissweine produziert. Gespannt waren wir auf die Fortsetzung – denn zum Saucisse auf Lauchbett (Vegi-Variante mit Ofengemüse) wurden zum Vergleich zwei Rotweine vom rechten Ufer miteinander verglichen: beide aus dem Jahrgang 2016\, beide mit fast identischem Rebsortenspiegel (~80% Merlot\, ~20% Cabernet Franc)\, und vergleichbarem Holzeinsatz. Vom biodynamisch bewirtschafteten Weingut Fonroque aus dem St.Emilion\, und im Vergleich  Château La Pointe aus dem Pomerol. Tatsächlich offenbart der Pomerol die bekannte süsse Cremigkeit am Gaumen\, florale Noten\, Gewürze mit langem Abgang. Der Fonroque mit Saftigkeit\, einer gewissen Mineralik und toller Frische. Ein Paradebeispiel des frischeren\, eleganteren St.Emilion-Stils. Käsequiche im Zwischengang begleitete die beiden nächsten Rotweine. Der vielleicht etwas rustikalere\, aber trotzdem tolle Château Camensac aus dem Haut-Médoc\, Jahrgang 2018 im Vergleich zum ebenso 5ième cru classé Château Grand Puy-Lacoste\, aus dem Pauillac\, vom kolossalen Jahrgang 2010\, aus der Magnum-Flasche. Meine leichte Nervosität\, dass die Flaschen auch sauber sein mögen – bei Auktionsware immer ein gewisses Restrisiko dabei – wich dem ersten Gänsehaut-Moment des Abends…dicht gebaut\, immer noch ausgeprägter Fruchtdruck\, geschliffene Tannine\, langes reiches Finale von schwarzen Johannisbeeren und Zedernholzwürze – grosses Weinkino in Perfektion! \nZum Hauptgang servierte uns das Küchenteam ein Roastbeef Bordelaise mit Rosmarinkartoffeln\, Gemüse und die vegetarische Variante: Gemüsetaler an Schalotten-Rotweinsauce. Begleitet im Glas von Château Maléscot St.Exupéry (Margaux) und Château Langoa-Barton (St.Julien). Beide Weine\, Jahrgang 2015\, beide gleich klassifiziert (3ième cru classé)\, beide mit vergleichbarem Rebsortenspiegel (~50% Cabernet Sauvignon\, ~40% Merlot\, ~10% Cabernet Franc) und 12-14 Monate Ausbau in barriques. Auch hier stimmt die Theorie: der Margaux ist stilistisch weicher\, geschliffener\, der St.Julien zeigt zusätzlich eine subtile Würzigkeit im Abgang. Beide aus dem Top-Jahrgang 2015\, beide mit intensiv konzentrierter Fruchtaromatik\, einer betörenden Eleganz und Feinheit. Es hat sich gelohnt die Weine im Gewölbekeller kühl zu lagern bis kurz vor dem Soirée\, damit die Frische bewahrt wird und nicht der Alkohol im Vordergrund steht. Den süssen Menuabschluss bildete ein leckerer Apfelkuchen mit Rahm. Und nochmals ein highlight im Glas. Auf einer Auktion ersteigert\, Château Suduiraut\, einem premier cru classé Weingut im Sauternes\, Jahrgang 2010. Der Jahrhundertjahrgang 2010 ist einer der raren Jahrgänge\, bei welchem alle drei Weintypen im Bordelais\, hervorragend gelungen sind. Eine Assemblage von 80% Sémillon und 20% Sauvignon Blanc. Die von der Edelfäule befallenen Trauben wurden in 5 Durchgängen geerntet\, der vergorene Wein reifte 24 Monate in 50% neuen barriques. Der Wein zeigte eine verspielte Süssigkeit\, reife Aprikosennoten\, dicht und füllig\, und im Abgang getragen von einer herrlich stützenden Säure – grossartig. \nEinziger Makel eines unvergesslichen Weinabends: mangels Zeitreserven musste leider auf einen Ausblick über die Zukunft im Bordeaux verzichtet werden. Das Bordelais kämpft mit grossen Problemen: Wetterkapriolen\, massive Einbrüche in den Subskriptions- und Verkaufszahlen\, leider z.T. auch wegen zu euphorisch gehypten Durchschnittsjahrgängen seitens des Handels\, aber auch wegen sich zunehmend veränderndem Einkaufs- und Konsumverhalten der Bordeaux Weintrinker/-innen. Es besteht eine riesige Kluft zwischen den Top 100 Châteaux und dem grossen Rest\, die sich im steten Überlebenskampf befinden – eine jahrzehntelang aufgeblähte Blase\, die nun zu platzen droht. Weltklasseweine mit Geschichte und Tradition\, Bordeaux – quo vadis ? Viele Herausforderungen werden in naher Zukunft aufkommen – auch ehrliche und bezahlbare Weine mit Herkunft und Charakter zu finden.. Unser Präsident\, Urs Hofer\, verdankte die beiden Co-Organisatoren Urs Treier und Ralph Schneiter – und ebenso viel Applaus gab es für Peter Heuberger und seine gesamte Küchenmannschaft\, sowie das toll eingespielte Serviceteam vom Restaurant Post. \nRalph Schneiter (Vorstandsmitglied) \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\n  \nFür alle Bordaux-Liebhaber\, hier der Link zur Infobroschüre der degustierten Weine:\nBordaux Degu Info Broschüre \n  \n 
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SUMMARY:Tagesausflug Weinfreunde Fricktal vom 23. August 2025 ins «Blauburgunderland»
DESCRIPTION:Pinot Noir oder Blauburgunder spielt die Hauptrolle im «Blauburgunderland». So nennt sich die Weinregion Schaffhausen seit 25 Jahren. Mit einem Anteil von 70 % ist die Blauburgundertraube unangefochten die Königin. Dennoch verfügt die Region über eine breite Palette an Weiss- und Rotweinen. Frische\, süffige Apéro-Tropfen\, aber auch kräftige\, harmonische Essensbegleiter. Heute werden in 20 Weinbaugemeinden 470 ha Reben von 39 Weinbaubetrieben und 450 Winzerinnen und Winzern bewirtschaftet. \nGVS Schachemann\, Grösse mit Qualität \nBei herrlich frischem Sommerwetter machten sich am Samstag\, 23. August 2025\, 33 Fricktaler Weinfreundinnen und Weinfreunde dem Rhein entlang auf nach Schaffhausen. Am Morgen stand der Besuch der Weinkellerei GVS Schachenmann auf dem Programm. 120 Winzerinnen und Winzer liefern der Genossenschaftskellerei von rund 130 ha Reben ihre Trauben ab. Was daraus gekeltert wird kann sich sehen lassen. Die fachkompetent geführte Degustation von Roland Güntert und Stefanie Brunner vermochte zu begeistern. Ein typischer Riesling-Sylvaner und ein feiner Pinot Blanc mit reifen Fruchtnoten nach Äpfeln und Litschi wussten zum Auftakt zu gefallen. Der vollmundig und kräftige Pinot Noir «alte Reben» bestätigte\, dass sich die Sorte im Blauburgunderland wohl fühlt. Ein Kellerrundgang und der Besuch der betriebseigenen Vinothek rundeten den Besuch ab. Eine grosse Kellerei mit vielen interessanten Weinen und Ideen und das alles auf hoher Qualitätsstufe. \nBergtrotte Osterfingen\, fein und wunderbar gelegen \nWeiter ging die Reise durch das Klettgau nach Osterfingen. Das Mittagessen in der Bergtrotte\, herrlich gelegen mitten in den Rebbergen\, mundete vorzüglich. Die Bergtrotte\, ein eindrucksvoller Fachwerkbau aus dem Jahre 1584\, wurde 2015 aufwändig saniert und um einen preisgekrönten Neubau ergänzt. Ein geschichtsträchtiger Ort\, der für eine jahrhundertalte Weinbautradition steht. \nGysel 175\, Tradition und Innovation \nNach dem feinen Mittagessen ging es weiter zum nahen Weinbaudorf Wilchingen. Über hundert Jahre widmet sich die Familie Gysel schon dem Weinbau. Seit 2024 mit einer eigenen Kellerei mitten im Dorf. Der Neubau\, rundum eingefasst mit einheimischem Holz\, ist ein Blickfang. Modern ausgestattet vereint er traditionelle Handwerkskunst mit zeitgemässer Technologie. Bei Kellermeister Rico Gysel und seiner Ehefrau Janine\, die den Betrieb vor kurzem von den Eltern von Rico übernommen haben\, fühlten sich die Fricktaler wie zu Hause. Sympathisch berichtete das junge Winzerehepaar über ihren Werdegang und die Neuausrichtung des Betriebs\, ohne mit der Tradition zu brechen. Die degustierten Weine vermochten alle zu überzeugen. Ein herrlicher Riesling-Sylvaner\, frisch und lebendig mit feinen Zitrusaromen und typischer Muskatnote sowie ein kräftiger Chardonnay mit weichem Abgang. Der «Augenblick rot»\, ein Pinot Noir\, vier Monate ausgebaut im Barrique\, begeisterte mit seiner gehaltvollen Frucht und dem gut eingebundenen Holz. Noch lange hätte man im feinen Degustationsraum\, der im sanierten ehemaligen Bauernhaus untergebracht ist\, verweilen können. Das Blauburgunderland zeigte sich von seiner besten Seite und bescherte den Besucherinnen und Besuchern aus dem Frick-tal einen gemütlichen Tag mit vielen interessanten und inspirierenden Begegnungen. \n     \nBericht als PDF  –>    Bericht Tagesausflug Weinfreunde 23.8.2025 \n 
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SUMMARY:58. Generalversammlung vom 16. Mai 2025 der Weinfreunde Fricktal im Rebgut Büchli Weine in Effingen – bei den «Schweizermeistern»!
DESCRIPTION:Klein\, fein\, persönlich\, so wie sich das Weingut Büchli auf der Website selbst beschreibt\, so haben es die Fricktaler Weinfreunde anlässlich ihrer 58. Generalversammlung auch erlebt. Knapp 50 Mit-glieder fanden sich bei frischem Frühlingswetter bei Sibylle und Peter Büchli in Effingen ein. Vor dem Weinbaubetrieb\, inmitten der Rebberge an wunderschöner Südlage\, wurde der Apéro genossen. Zur Auswahl standen ein fruchtig harmonischer Bianco di Merlot\, ein elegant feingliedriger Pinot Noir Rosé und ein knackiger Sauvignon Blanc. Alle Weine\, sortentypisch und präzise gekeltert\, mundeten hervorragend. Nach der Begrüssung durch Präsident Urs Hofer\, stellte Peter Büchli den Betrieb vor. 1946 kelterte sein Grossvater den ersten Wein\, 1972 erstellten seine Eltern die jetzige Rebsiedlung in Effingen und 2008 übernahmen Sibylle und Peter Büchli den Betrieb. Seither modernisierten und erneuerten sie Rebanlagen\, wie auch Gebäude und Einrichtungen stetig. Und mit Paula\, der siebenjährigen Tochter des Winzerehepaars\, hilft bereits die vierte Generation bei kleinen Arbeiten aktiv mit. Nach dem Apéro verlief der geschäftliche Teil der Generalversammlung wie immer speditiv. Urs Hofer konnte über ein aktives Vereinsjahr berichten. Alle Anlässe erfreuten sich einer sehr guten Nachfrage. Die durchgeführte Mitgliederumfrage zeigte\, dass das Angebot stimmig ist. Mit neun Neumitgliedern kann sich der Verein erneuern und verjüngen. Unter grossem Applaus geehrt wurden Thomas Jakopp für 13 Jahre und Peter Lautenschlager für 7 Jahre Vorstandstätigkeit. Neu zum Vorstand stossen Andrea Wunderlin vom Rebbaubetrieb Wunderlin in Zeiningen und Janina Imhof vom Weingut Imhof in Sissach. Mit sympathischen Worten stellten sie sich\, beides ausgebildete Önologinnen\, vor. Sie werden den Vorstand mit Frauenpower und Wein-wissen bereichern! Nach dem geschäftlichen Teil servierte die Bären Küche Bözen ein feines Rindsstroganoff. Dazu eine Spätlese\, ein komplexer Pinot Noir mit kräftiger Tanninstruktur\, der hervorragend passte. Die hohe Qualität der Büchli Weine ist nicht nur im Fricktal bekannt. Am internationalen Wettbewerb Mondial des Pinots 24 gewannen Sibylle und Peter Büchli mit ihrem Pinot Noir Barrique 2022 die höchste Auszeichnung «Grand Or». Und beim Grand Prix du Vin Suisse 2024 standen sie mit dem gleichen Wein zuoberst auf dem Podest. Dieser grosse Erfolg zeigt\, wie hoch die Qualität der Fricktaler und Aargauer Weine bisweilen geworden ist. So genoss man den Abend noch lange\, bei feinen Weinen in gemütlicher Runde. \n\nDie neuen Vorstandsmitglieder Andrea Wunderlin und Janina Imhof mit Präsident Urs Hofer
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SUMMARY:Wine & Dine: Die Weinvielfalt Österreichs\, Landgasthof Ochsen\, Wölflinswil
DESCRIPTION: Am 14. März trafen sich zum ersten Vereinsanlass 69 Weinfreunde/-innen im Landgasthof Ochsen in Wölflinswil zum Thema: „die Weinvielfalt Österreichs“. Als profunden Kenner und Moderator konnten wir Sascha Haenschke\, Inhaber und Geschäftsführer der Weinhandlung Travino im solothurnischen Attisholz\, gewinnen. Ein hervorragendes Fünfgangmenu\, zubereitet von Jörg Lenzin’s Küchenteam\, wurde von zehn verschiedenen Weinen begleitet. Die Weinfreunde Fricktal lernten auf ihrer Genussreise spannende facts kennen: Historisches\, aber auch ein Rundgang durch die vielen Weinanbaugebiete\, vornehmlich im Osten des Landes\, sowie ein vielfältiger Sortenspiegel von einheimischen\, wie international bekannten Rebsorten. \nZum Apero wurden Paprika- und Kräuterfrischkäse-Schnittchen gereicht. Dazu im Glas vom Weingut Stift Klosterneuburg aus der Region Wagram in Niederösterreich\, der Klostersekt Brut\, vom ältesten Weingut Österreichs (über 900 Jahre alt). Mit 108 ha Rebfläche gehört es zu den grössten und renommiertesten Weingütern des Landes. Der Sekt\, eine Assemblage aus 60% Grüner Veltliner und 40% Welschriesling: 9 Monate auf der Hefe ausgebaut – zeigte delikate Fruchtaromen und eine feine Fülle am Gaumen. \nZur ersten Vorspeise wurde eine Fischterrine auf Kartoffelsalat mit dezenter Meerrettich (Kren) sauce serviert – und als vegetarische Variante ein Randentatar. Die beiden eingeschenkten Weine: ein Zierfandler „Gumpoldskirchen“ des Weinguts Gebeshofer aus der Thermenregion südlich von Wien\, Jahrgang 2018 – und ein Roter Veltliner\, Lage „Hinterberg“ des Weinguts Bauer\, Jahrgang 2023\, aus der Wagram in Niederösterreich. Der Zierfandler\, von 60 Jahre alten Reben\, zeigte Noten von exotischen Früchten\, auch Zitrus\, dicht am Gaumen\, mit Druck und dezenter Mineralik im Abgang. Der Wein wurde 12 Monate im grossen Holzfass ausgebaut. Der deutlich jüngere Rote Veltliner dagegen mit fast schon reiferen Noten nach Orangenzesten\, leicht nussig\, zu Beginn fast rauchige Noten. Eine aussergewöhnliche und unerwartete Aromatik für einen jungen Wein. Die Trauben wurden scheints erst am 19. Oktober gelesen: der Ausbau erfolgte 4 Monate auf der Feinhefe. \nGespannt waren wir auf die Fortsetzung – denn zur Frittatensuppe (schweizerdeutsch: Flädli) wurden zum Vergleich zwei verschiedene Weissweine vom Grünen Veltliner (GV) eingeschenkt. Einerseits der GV „Kaiserstiege“\, Jahrgang 2021\, von Philipp Bründlmayer\, dem Sohn des legendären Josef Bründlmayer aus dem Kremstal in Niederösterreich. Noten von reifem Apfel\, sehr dezentem Pfefferl-Ton und eine lebendige Säure am Gaumen. Mit 12% v/v moderat im Alkohol. Andererseits der GV „Loibenberg“ Reserve 2023\, vom Familienweingut Mauritiushof\, Franz Josef Gritsch aus der Wachau in Niederösterreich. Noten von gelbem Kernobst\, leicht herbwürzig\, eine geradlinige Struktur\, kraftvoll am Gaumen (der höhere Alkoholgehalt von 14% v/v ist klar spürbar). Einer der besten Nachwuchswinzer aus der Wachau. \nBrot und Butter im Zwischengang begleiteten die beiden ersten Rotweine. Von der jungen Winzerin Julia Eichberger aus dem Weinviertel\, 10km nördlich von Wien\, genossen wir einen 2021er St.Laurent. Rubinrot im Glas\, dunkle Kirschenfrucht in der Nase und im Gaumen. Elegant\, feines Tannin\, feinwürzig und ein fast schon verführerisches und fruchtsüsses finish. Die Holznoten sickern durch\, der Ausbau erfolgte in gebrauchten Eichenfässern. Der zweite Wein im Glas\, ein Zweigelt Rubin Carnuntum\, Jahrgang 2022\, von Lukas Markowitsch aus der Weinregion Carnuntum\, südöstlich von Wien. Sortentypische Zwetschgenaromen\, würzige Holznoten. Am Gaumen angenehm stoffig\, gut integrierte Tannine und eine gute Länge. Der Wein erschien noch sehr jugendlich. Sascha erklärte uns\, dass Zweigelt ja das „Kind“ ist der „Eltern“ Blaufränkisch und St.Laurent. Ein spannender fact auch\, dass nur von einer Jury nach strengen Beurteilungen bezüglich Geschmack und Sortentypizität ausgesuchte Weine die Bezeichnung „Rubin Carnuntum“ im Namen tragen dürfen. \nZum mit Spannung erwarteten Hauptgang servierte uns das Küchenteam hervorragende Gerichte: einen Rinds-Rostbraten an cremigem Jus und die vegetarische Variante: Pilzstrudel. Beide Menus mit Serviettenknödel\, Gemüsegarnitur und Röstzwiebel-Dekor garniert. Begleitet im Glas vom Merlot „Ungerberg“ Reserve\, Jahrgang 2020\, von Georg Preisinger aus Gols am Ufer des Neusiedlersees. Dunkle Kirschnoten\, zarte Würzigkeit\, schnörkellos und geradlinig\, fast schon etwas schmalbrüstig für einen Merlot – die 18 Monate Barriqueausbau merkt man kaum. Der andere Wein eine Offenbarung. Ich konnte mich nicht genug satt riechen: dunkle Beerenfrucht\, feine Röstaromen\, sehr komplex und saftig mit süssem Körper\, geschliffene Tannine\, unglaubliche Länge – der Blaufränkisch „Goldberg“\, Jahrgang 2019\, von Silvia Heinrich aus Deutschkreutz im Mittelburgenland. Wir sind geografisch bereits über 100km südlich von Wien\, fast an der Grenze zu Ungarn im Osten. Alle Reben mit südwestlicher Hangausrichtung. Tiefgründige Lehmböden mit hohem Kalkanteil. Der Wein wurde 36 Monate (!) in barriques ausgebaut. Ein Wein mit grossem Lagerpotential von sicher 10-15 Jahren und mehr. \nDas Organisationsteam entschloss sich zum Menuabschluss für einen Käseteller mit Dörrfrüchtepüree und Früchtenussbrot statt eines klassischen österreichischen Desserts. Den Zuckerschock gabs ja schon im Glas dazu. Eine Trockenbeerenauslese (TBA) von Julia Eichberger (man erinnere sich an ihren St.Laurent vom Zwischengang)\, Jahrgang 2015 (!)\, aus 100% Welschriesling-Trauben. Leichtfüssig im Alkohol\, 10.5% v/v. Von wegen Zuckerschock\, perfektes Süss-Säurespiel\, exotischer Fruchtsalat am Gaumen\, Botrytis-noten\, Orangengonfi\, sehr komplex und aromatisch. Ich hätte den Wein wesentlich jünger eingestuft vom Jahrgang her. \nEin krönender Abschluss zu einem faszinierenden Wine & Dine. Unser Präsident\, Urs Hofer\, verdankte Co-Organisator Ralph Schneiter und den grossartigen Moderatoren und Österreich-Kenner Sascha Haenschke – ebenso viel Applaus gab es für Jörg Lenzin und seine Küchenmannschaft\, sowie das famos eingespielte Serviceteam um Bianca. \nNächster Termin im Vereinskalender: Generalversammlung Freitag\, 16. Mai auf dem Weingut Peter Büechli in Effingen. \n        \n     
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SUMMARY:Wine & Dine Weinfreunde Fricktal 15.11.2024 – Thema: «Tour de Suisse 2»
DESCRIPTION:Am 15. November trafen sich 65 Teilnehmende am Vereinsanlass «Tour de Suisse 2» im restaurierten Jugendstilsaal des Hotel Schützen in Rheinfelden. Präsident Urs Hofer begrüsste alle herzlich\, auch Organisator und Degustationsleiter Ralph Schneiter. Im März 2022 wurde die Veranstaltung Tour de Suisse ins Leben gerufen; 30 Monate später nun mit der zweiten Ausgabe fortgesetzt. Zur Einleitung wurden ein paar aktuelle Zahlen und Fakten vorgetragen\, die das Bundesamt für Landwirtschaft zum Weinjahr 2022 veröffentlicht hat. Tatsächlich ist die Gesamtrebfläche in der Schweiz seit 2016 auf unter 15’000 ha geschrumpft. Die grössten vier Weinbaukantone sind nach wie vor das Wallis\, Waadt\, Genf und das Tessin in dieser Reihenfolge. Ebenso belegen Chasselas bei den weissen Sorten und Pinot Noir bei den roten Sorten die beiden ersten Plätze der meistangebauten Rebsorten. Der Weinkonsum ist tatsächlich um 7% zurückgegangen gegenüber 2021\, dafür ist der Marktanteil an Schweizer Weinen etwas gestiegen; auf nunmehr 37%. Ein Streifzug durch 9 verschiedene Weinbaukantone sollte uns durch den Abend begleiten. Die zum Apero gereichten Mini Käseküchlein wurden begleitet vom Brut Rosé Schaumwein «Bucaneve»\, 100% Tessiner Merlot\, der Cantina di Giubiasco. Rotbeerige Aromen\, frisch\, fruchtig und äusserst trinkig. \nDie erste Vorspeise\, ein klassisches Vitello tonnato vom Fricktaler Kalb oder ein gemischter Blattsalat mit lauwarmen Eierschwämmli\, wurden begleitet vom Gutedel (Chasselas) 2023 Weingut Jauslin aus Muttenz (Kt. BL) und einem Johannisberg (Silvaner) von J.-R. Germanier  aus Vétroz (Kt. VS). Der Gutedel\, moderat im Alkohol\, mit sortentypischen Zitrus- und blumigen Noten\, saftiger Mineralität – der Walliser Silvaner mit Birnen – und auch blumigen Aromen\, dezentem Mandelaroma und leicht süssem Finale zum Abrunden. Die zweite Vorspeise; ein cremiges Aargauer Rüeblisüppchen\, umrahmt vom Bündner «Steinböckler» Completer\, 2021\, gekeltert bei Rutishauser-Divino. An der Expovina Wine Trophy 2023 zum Kategoriensieger: bester reinsortiger Weisswein der Deutschschweiz gekürt. Der Wein\, ausgebaut für 12 Monate in gebrauchten Barriques\, gefiel mit exotischen Fruchtnoten\, wie Honigmelone\, Quitte\, viel Schmelz am Gaumen und einem herrlich präsenten Säurelevel. Der zweite Wein im Glas\, ein Pinot Gris\, 2020\, vom Weingut Chateau d’Auvernier (Kt. NE). Reife Aprikose\, würziges Bukett\, dezente\, gut eingebundene Röstaromen\, leicht spürbare Restsüsse. Zum Zwischengang ohne Menubegleitung – es gab ja noch Brot zum Knabbern – schenkten wir den 2022er Pinot Noir Alte Reben der Weinkellerei zum Hirschen in Osterfingen (Klettgau\, Kt. SH) und den Humagne Rouge 2022 von Cave St. Philippe in Salgesch (Kt. VS) ein. Leider wurden beim Pinot Noir Flaschenunterschiede festgestellt. Die Ausprägung der klassisch schönen Pinot Fruchtnoten war nicht immer gleich. In unserem Glas war der Wein schon etwas entwickelt\, mit fast schon speckig\, rauchigen Noten. Der Humagne Rouge (ohne Holzausbau) zeigte Aromen von roten Beeren\, vollem Körper und dezent geschliffenem Gerbstoff. \nZum Hauptgang servierte uns das Küchenteam geschmorte Schweinsbäggchen an Portweinjus\, hausgemachte Spätzli und saisonale Gemüsegarnitur. Das Vegi Menu war Kartoffel-Gnocchi an Basilikum Rahm mit Tomaten und cremiger Burrata pugliese. Dazu begleitend der Merlot 2021 der Domaine Grand Cour in Peissy (Kt. GE). Ein edler\, sortentypischer Merlot mit dunklem Waldbeerenaroma\, etwas Schokolade und Röstaromen vom Barrique-Ausbau\, erdiger Mineralität und wunderbar seidiger Gerbstoffstruktur. Der zweite Wein\, ebenfalls ein Merlot\, etwas mehr Flaschenreife\, Jahrgang 2018\, vom Maison Hammel – der Apicius\, Clos du Chatelard\, bei Villeneuve am Genfersee (Kt. VD). Lange ausgebaut in französischen Barriques\, 20% neue Fässer\, zwischen 15-18 Monaten. Spürbar mehr Reifenoten als beim jüngeren Genfer Merlot; beide Weine passten perfekt zum Hauptgang. \nDer gesponserte Käseteller mit würzigem Aprikosen-Chutney wurde harmonisch begleitet vom Syrah 2020 von Les Celliers du Chablais (Kt. VD). Ein Bukett an eleganten Aromen von dunklen Beeren\, feinwürzigen Kräutern und dezentem Pfeffer. Am Grand Prix des Vins Suisses 2023 belegte dieser Wein den 2.Platz in der Kategorie «Syrah». Den süssen Abschluss bildete eine etwas eigenwillige Interpretation eines Mango Tiramisu mit Spekulatius-Crumble. Begleitet vom Solaris Süsswein vom Weingut Andreywein in Ligerz am Bielersee (Kt. BE). Der Wein offenbarte Quitten – und Honignoten\, mit herrlich balanciertem Süss – und Säurespiel. \nEin grosses Lob gebührte der Küchenmannschaft und dem ganzen Serviceteam des Restaurant Schützen. Dem grossen Applaus zu urteilen nach\, man kann sogar eine mögliche dritte Ausgabe der Tour de Suisse ins Auge fassen – die Schweiz bietet eine faszinierende Vielfalt im Weinbereich\, und es ist noch lange nicht vollständig ausgekundschaftet nach weiteren Preziosen für ins Glas… \n \nDem Referenten Ralph Schneiter wird vom Präsidenten\, Urs Hofer ein Präsent übergeben \n \n65 Mitglieder geniessen den Anlass im festlich geschmückten Jugendstil-Saal im Hotel Schützen in Rheinfelden
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LOCATION:Hotel Schützen\, Bahnhofstrasse 19\, Rheinfelden\, AG\, 4310
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SUMMARY:Wine & Dine Kaiserstuhl\, Tuniberg\, Markgräflerland
DESCRIPTION:Wine & Dine mit Weinen aus den Gebieten Kaiserstuhl\, Tuniberg und Markgräflerland der Fricktaler Weinfreunde  \nAm 6. September 2024  konnte unser Präsident Urs Hofer 58 erwartungsfrohe Weinfreundinnen und Weinfreunde im Gesundheitszentrum Fricktal (GFZ) in Laufenburg/AG  begrüssen. Nach 5 Jahren  – Corona bedingt – konnten wir wieder einmal ein Wine & Dine im GFZ organisieren. Die Liebe war gegenseitig\, darf ich doch vorweg bereits die hervorragende Leistung der Küchen- und Servierbrigade erwähnen\, die nahtlos an die vorhergehenden Anlässe anknüpfte.\nNach der Begrüssung übernahm Wolfgang Beiss das Zepter und dokumentierte uns über das grosse Weinland Baden\, das in etwa die gleiche Rebfläche hat wie die gesamte Schweiz. Das Weinbaugebiet Baden erstreckt sich über 400 km von Basel bis nach Tauberbischofsheim und ist eigentlich gegliedert in neun z.T. terroir- und klimamässig verschiedene  Weinbaubereiche. Der heutige Abend wird sich also\, wie im Titel erwähnt\, nur mit den drei südlichsten Weinbaubereichen befassen. Der Organisator\, unser Vorstandsmitglied Daniel Buchmann\, verstand es\, mit dem Referenten und dem Küchenchef\, die zu degustierenden Weine bestens auf die tolle badische Menükarte\, wie geschmälzte Maultaschen\, Kerbelsuppe\, Rindsschmorbraten mit Pfifferlingen und Klösse\, Käseplatte und zum Dessert Zimt-Halbgefrorenes mit Pflaumensauce abzustimmen.\nBei den zur Degustation gereichten Weinen war alles dabei: die bekannten\, leichten Gutedel aus dem Markgräflerland\, sehr gute weisse Burgunder z.B. vom Weingut Martin Wassmer sowie von den roten Spätburgundern und eine Cuvée vom Weingut Bercher aus Burkheim.\nDen Abschluss zum Käse und zum Dessert machten ein Muskateller Kabinett trocken und ein trockener Sekt von den Haltinger Winzern.\nEin grosser Applaus gehörte natürlich nochmals dem ganzen Küchen- und Serviceteam.\nUrs Hofer bedankte sich beim Organisator\, dem Referenten und allen Teilnehmern für den sehr gelungenen Abend. \n \n  \nPräsident\, Urs Hofer mit Organisator Daniel\nBuchmann und Referent Wolfgang Beiss \n  \n  \n \n  \nDie Fricktaler Weinfreunde lauschen gespannt dem\nVortrag von Wolfgang Beiss \n  \n 
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SUMMARY:57. Generalversammlung 2024
DESCRIPTION:Am Freitag\, 24. Mai 2024 trafen sich 82 Weinfreundinnen und Weinfreunde auf dem Fürstlichen Weingut in Hornussen zur 57. Generalversammlung der Fricktaler Weinfreunde. Empfangen wurden wir von Erika und Daniel Fürst in ihrer neu erstellten Trotte. Zum von der Familie Fürst gespendeten Apéritiv wurden 3 verdeckte\, weisse Weine ausgeschenkt. Nach vielem Raten und Diskutieren löste Daniel Fürst das Rätsel auf. Es wurde der gleiche Wein\, den Desirée\, ein Cuvée aus 3 verschieden gekelterten Riesling x Sylvaner\, aber mit den Jahrgängen 2012\, 2015 und 2016 ausgeschenkt. Sein Spass ist gelungen. \nAuf einem Kellerrundgang stellte Daniel Fürst anschliessend seinen Betrieb vor und zeigte den ebenfalls neuerstellten Tank- und Barrique Keller. Vor allem der wunderschön gestaltete Barrique Keller mit seiner „Hornissen“-Decke wurde sehr bewundert. \nNach dem Rundgang konnte unser Präsident\, Urs Hofer\, die Teilnehmer im schönen Degustationsraum zum offiziellen Teil der GV begrüssen. \nDie statutarischen Traktanden wurden zügig abgehandelt. Unter Mutationen durfte\, neben 5 meist altersbedingten Austritten\, auch 5 Neumitglieder begrüsst werden. Urs Hofer konnte so zum zweitwichtigsten Traktandum\, den Ehrungen\, übergehen. 13 Jubilare haben in diesem Jahr eine 10\, 20\, 25\, 30\, 40 oder 50 jährige Mitgliedschaft zu feiern. Die anwesenden 8 Jubilare wurden je mit einer Flasche Wein aus dem Weingut geehrt. Noch einmal bedankte sich unser Präsident bei Erika und Daniel Fürst für die Gastfreundschaft und die offerierten Degustationsweine und konnte die zügig verlaufene Generalversammlung beenden und zum gemütlichen Teil des Abends überleiten. \nDas Team vom Caterer Andreas Saleschak bzw. «Herby-Foodtruck\, Frick war für das ausgezeichnete Essen und den excellenten Service verantwortlich. Der ausgeschenkte Pinot Noir Spätlese passte vorzüglich zum Menü und schien den teilnehmenden Weinliebhabern auch sehr zu munden\, so dass noch alle das gemütliche Zusammensein lange geniessen konnten. \n    \nUnsere Jubilare                                                     Apéro                                                                      Kellerbesichtigung \n 
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SUMMARY:Freitag\, 1. März 2024: Wine & Dine mit Fricktaler und Baselbieter Weinen
DESCRIPTION:Wine und Dine Fricktaler Weinfreunde vom 1. März 2024 im Landgasthof Krone in Wittnau  \n«Fricktaler Weine für Fricktaler Weinfreundinnen und Weinfreunde»  \nDie Fricktaler Winzerinnen und Winzer sind Individualisten. Kleinbetriebe\, meistens in Familienhand\, die ihre Reben und den Wein mit viel Leidenschaft und Fachkompetenz hegen und pflegen. Nebst den traditionellen Sorten Pinot Noir und Riesling-Sylvaner wird auch viel Neues ausprobiert. Und dies sehr erfolgreich\, wie der Anlass im Landgasthof Krone zeigte. Das Fricktal\, mit seinen für den Weinbau hervorragend geeigneten Böden und dem milden\, trockenen Klima\, war schon immer eine Weinbauregion. Dank den engagierten Winzerinnen und Winzern haben die Weine in den letzten Jahrzehnten einen gewaltigen Qualitätssprung gemacht. \nNachdem uns die letzten Anlässe spanische und australische Weine näherbrachten\, stand das erste Treffen der Fricktaler Weinfreunde im 2024 ganz im Zeichen des heimischen Schaffens. Zehn Betriebe aus dem Fricktal (ein Betrieb aus dem Baselland)\, alle Mitglieder der Fricktaler Weinfreunde\, präsentierten ihre Weine einem interessierten Publikum. \nZum Start ein fulminanter Auftritt des «Wuba Crémant» aus Zeiningen. Gerhard Wunderlin\, zusammen mit seiner Ehefrau\, Andrea Bachmann\, die Macher dieses prickelnden Genusses\, stellte ihn vor. Ganztraubenpressung aus Pinot Noir Trauben im 2019\, kein biologischer Säureabbau und klassische Flaschengärung (méthode traditionelle). Degorgiert wurde der Schaumwein im April 2023. Der herrlich frische und doch gehaltvolle «Champagner»\, mit einem ausgewogenen Süss-Säure Spiel\, wusste allen zu gefallen. \nDie Weissweine starteten mit einer Erklärung von Organisator und Winzer Peter Büchli zum Aromarad. Bei der geruchlichen Analyse kann uns das Aromarad bei der Beurteilung eines Weins unterstützen. Ausgeprägt in ihrer Eigenart und in ihrer Verschiedenartigkeit waren die beiden ersten Weissweine. Der Elise 2023 des Weinguts Fürst in Hornussen ist aus der schon etwas älteren PIWI Sorte Johanniter gekeltert. Mit seiner Mineralität und der herben Fruchtnote nach Steinfrüchten\, erinnert er an einen Rheinriesling. Eine im Fricktal noch wenig angebaute Sorte mit neuen Geschmackselementen. Es folgte ein klassischer Schiller von Pfister Weine in Bözen\, hauptsächlich aus Pinot Noir\, Riesling-Sylvaner und etwas Gamaret gekeltert. Die Reben wachsen im gleichen Rebberg und werden zusammen gelesen und gekeltert. Ein fruchtiger Sommerwein\, der zu vielen Speisen auch das ganze Jahr über Freude macht. \nDie Kronen Küche reichte die erste Vorspeise. Ein «Wittnauer Sauerkraut-Rahmsüppchen mit Gewürz-Brotkrumen». Die «freche» Kombination überraschte mit einem wohltuenden Geschmack\, getragen von einer feinen Säure. Dazu zwei Spezialitäten aus dem Fricktal. Der «Puranit No. 3» von Buchmann Weine in Wittnau. Rahel und Daniel Buchmann bewirtschaften ihre Reben seit kurzem biodynamisch. Puranit setzt sich aus den Wörtern Pur und Granit zusammen. Die Sorten Sauvignon Blanc\, Pinot gris\, Riesling-Sylvaner und Divona werden sanft im 600-Liter Granitfass ausgebaut. Ein wahres Trinkerlebnis. Aromatik nach Zitrone und Pfirsich\, breit im Gaumen und im Abgang lang mit etwas Salzigkeit\, die wohl vom Granitstein herrührt. Auf den «Wein im Stein» folgte mit dem «Barillo 2022» der Wiler Trotte wieder ein klassischer Ausbau im Holz. Er setzt sich aus 55% Chardonnay und 45 % R-S zusammen\, führte Vorstandsmitglied Ralph Schneiter aus\, der den Wein in Vertretung von Kellermeister Guido Oeschger vorstellte. Die Säfte wurden separat vinifiziert und danach ein halbes Jahr in gebrauchten Barriques ausgebaut. In der Nase exotische Früchte\, Aromen von Butter und Holz\, im Gaumen dicht und voll\, die stützende Säure federt aber gut ab. Der vollmundige Wein passte hervorragend zum Sauerkrautsüppchen. \nEs folgten die ersten beiden Rotweine. Vorweg ein Diolinoir 2020 vom Weingut Heuberger in Bözen. Sympathisch präsentiert von Nadine Heuberger\, die Nichte von Weingutsleiter Rolf Heuberger. 1995 in einer Steillage gepflanzt\, zeigte sich im Glas ein farbintensiver Wein. Die Röstaromen stammen vom Ausbau im Barrique. Im Gaumen dicht und gehaltvoll\, wirkt er aufgrund der guten Säurestruktur lebendig und animierend. Der zweite Wein\, ein Chêne Pinot Noir 2022 der Weinstation Mettau. Ein Kleinbetrieb von mehreren Winzer/innen\, die im Nebenerwerb 64 Aren bewirtschaften. Der Pinot Noir wird im grossen Holzfass ausgebaut. In der Nase rote Beerenfrüchte\, noch jugendlich mit wahrnehmbaren Tanninen und trotzdem ausgewogen\, wusste dieser sortentypische Pinot zu gefallen. \nZum feinen Hauptgang\, ein Niedergar-Kalbsbraten mit Apfelrahmsauce\, Wittnauer Nüdeli und einer Gemüsegarnitur\, wurden zwei charaktervolle Weine aufgetragen. Dieter Imhof führt mit seiner Ehefrau Jeannette einen Wein- und Obstbaubetrieb in Sissach. Er stellte den von seiner Tochter Janina gekelterten Pinot Noir\, ihre Prüfungsarbeit an der Weinhochschule Changins\, vor. Ein reinsortiger Pinot Noir 2019\, drei Jahre in Schweizer Barriques ausgebaut. Der rubinrote Tropfen\, mit Noten von Vanille\, Zwetschgen und würzigen Röstaromen\, wird getragen von einer guten Säurestruktur. Der zweite Wein ist eine echte Spezialität. Ein Pinotage des Weinbaubetriebs Fehr & Engeli in Ueken. Pinotage hat seinen Ursprung in Südafrika\, gekreuzt aus den beiden französischen Rebsorten Pinot Noir und Cinsault im Jahre 1925. Fehr & Engeli hat hier Pionierarbeit geleistet\, einer der ersten in Europa\, der diese Sorte anpflanzte. Der Wein\, ein Jahr in Barrique zweiter Belegung ausgebaut\, weiss zu gefallen. In der Nase leichte Röstaromen und Veilchen\, im Gaumen Brombeeren\, schwarze Kirschen mit einem feinherben Schokoladentouch. \nZum Dessert\, ein herrliches Kirschenkompott aus Fricktaler Kirschen\, wurde der Süsswein der Büchli Weine gereicht. Peter Büchli und seine Ehefrau Sibylle führen den Betrieb in Effingen erfolgreich in dritter Generation. Der 2023 Riesling-Sylvaner Dessertwein überraschte alle mit seiner fruchtigen Süsse\, die aber durch die präsente Säure wunderbar getragen wird. Die Trauben wurden unter Belüftung getrocknet. Der Wein\, mit seiner goldgelben Farbe\, in der Nase Honig und Steinobst\, harmonisch im Gaumen\, passte hervorragend zum Fricktaler «Chriesidessert». Wahrlich ein krönender Abschluss. Die Teilnehmenden sassen noch lange gemütlich zusammen und schenkten sich gerne den einen oder anderen Fricktaler Tropfen nach. Man war sich einig\, dass das Fricktal über eine hervorragende\, vielfältige und interessante Weinpalette verfügt. Es braucht den Vergleich mit anderen Anbaugebieten\, sei es aus der Schweiz oder dem Ausland\, nicht zu scheuen. Das Gute liegt oft so nah! \n 
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SUMMARY:Wine & Dine "Spanische Weine"
DESCRIPTION:Am 10.November 2023 trafen sich 57 Fricktaler Weinfreunde im Restaurant Post in Bözen zu einem Wine & Dine «Spanien»\, moderiert vom Vorstandsmitglied Ralph Schneiter. Der letzte Vereinsanlass vom Jahr stellte zugleich ein Novum dar; noch nie hat man sich ausschliesslich dem Weinbauland Spanien gewidmet. \nDas Land blickt auf eine jahrtausend alte Weinbaugeschichte zurück\, hat man doch schon in römischen Amphoren versteinerte Traubenkerne gefunden\, die Rückschlüsse auf spanischen Wein gaben. Im Zeitraffer wurde die Geschichte aufgearbeitet\, und wir erfuhren Details über eine komplexe Geografie des Landes – Spanien ist neben der Schweiz das gebirgigste Land Europas. Die Gebirgszüge sind nicht so hoch wie die Alpen\, aber z.T. hunderte Kilometer lang\, wie die Pyrenäen und die Sierra Nevada im Süden\, oder das Kantabrische Gebirge im Norden. Auch unterschiedliche klimatische Einflüsse \, mal maritim (Atlantik\, Mittelmeer)\, mal kontinental beeinflussen wesentlich den Weinanbau\, Reberziehungssysteme (Pergola\, Gobelet (en vaso))\, aber auch den Rebsortenspiegel. Fast 250 verschiedene Rebsorten werden heute angebaut. Nach wievor ist Spanien der grösste Weissweinhersteller der Welt – Tendenz aber fallend\, da v.a. die Rebsorte Airén mengenmässig fast nur noch für die Brandy Herstellung eingesetzt wird. Dafür hat flächenmässig der Anbau der roten Rebsorte Tempranillo stark zugenommen in den letzten Jahren. Spanien\, von der Rebfläche her\, das grösste Weinbauland der Welt (über 1.2 Mio. ha gross) beheimatet unzählige Regionen und Appellationen\, ein wahres Mosaik aus Tradition und Moderne – starten wir also unsere degustatorische und kulinarische Reise. \nDer Auftakt bildete ein Cava Reserva Brut der Cavas Hill\, einer der ältesten Kellereien im Peñedes. Nur eine von drei Kellereien\, die «Cava» im Namen tragen dürfen. Die traditionellen Rebsorten im Schaumwein blend sind aromatisch fast wieder zu erkennen. Der Macabeo (im Rioja auch Viura genannt) bringt zitrische Noten und die nötige Säure\, der Xarelho bringt den Körper\, aber auch Aromen von geröstetem Brot\, Nüssen\, auch erdige Noten ; und die dritte Rebsorte\, Parellada\, bringt den typischen Boskop Apfel Geschmack\, eine gewisse Blumigkeit und auch Eleganz. Alles passt sehr gut zu den Blätterteigrondellen mit Jamon Serrano und den Ziegenfrischkäse-Krapfen. \nDie erste Vorspeise dann eine sämige Maisrcèmesuppe mit/ohne Chorizowürfel wurde begleitet von einem Albariño von Benito Santos aus Rias Baixas (Galicien) und einem Verdejo von Reina de Castillo aus dem Rueda; beide Jahrgang 2021. Der Albariño mit Aromen von grünem Apfel\, kernig\, mineralisch und höherem Säurelevel. Der Verdejo mit zitrischen Noten\, lebendiger Säure\, klassischer Stil\, nur Stahltankausbau. Beide Weine mit bekömmlich moderatem Alkoholgehalt von 12.5 % v/v. Ein sehr gelungener Auftakt. \nDie zweite Vorspeise: Albondigas (Hackfleisch/- oder Gemüsebällchen) mit Tomatensauce und Papas arrugadas (Schrumpelkartoffeln). Toll abgestimmt zum etwas körperreicheren zweiten Weisswein flight. Die Rebsorte Godello aus Monterrei zeigte exotische Fruchtnoten\, weisse Blüten\, eine cremige Textur durch den Ausbau auf der Hefe. Der zweite Wein\, der einzige reinsortige Viognier von der Insel Mallorca\, gekeltert von der Bodega Can Ribas. Der Weinname «Soma» geht auf den Kosenamen der Tante von Javier Ribas zurück. Ein aromatisch komplexer Wein; Fruchtnoten von reifer Aprikose\, Honigmelone\, aber auch weissen Blüten\, frisch und ebenfalls mit schmeichelnd cremiger Textur. \nAls Zwischengang wurde ein Stück Tortilla serviert\, zu welchem wir die ersten beiden Rotweine verkosteten. Zwischen Navarra und Katalonien liegt die DO Calatayud. Von der Bodega Sommos degustierten wir den reinsortigen Garnacha aus über 80jährigen Rebstöcken. Ein konzentrierter\, schnörkelloser Wein von weicher Struktur\, fruchtbetont und frisch da nicht alkoholüberladen. Der zweite Wein\, ein reinsortiger Monastrell der Bodega El Sequé aus der DO Alicante. Power und Eleganz vereint\, Noten von Brombeeren\, Pflaumen\, bittersüsser Schokolade\, herrlich nerviges Säurespiel\, der Gerbstoff ist spürbar\, aber sehr gut integriert. \nKlassisch gings mit dem Hauptgang weiter. Eine wunderbare Fleisch- oder Gemüse-Paella\, begleitet von einem eher modernen Vertreter aus dem Rioja\, der Bodega Muga. \nWir verglichen den Seleccion Especial aus den Jahren 2018 und 2016 miteinander. Beide Weine mit der gleichen Rebsorten cuvée (70% Tempranillo\, 20% Garnacha\, 10% Graciano und Mazuelo)\, beide Weine 28 Monate in französischen und amerikanischen Barriques ausgebaut\, und noch zusätzlich 12Monate in der Flasche gelagert bis zum Verkauf. Beide Weine offenbarten ein edles Bouquet von Waldbeerenkompott\, würzigen Noten (gemahlener Pfeffer\, Kräuter\, Eichenholz)\, dunkler Schokolade\, saftige Säure\, die Balance und Trinkfluss brachte. Der 2016er zeigte tatsächlich eine etwas reifere Aromatik\, zusätzlich konnte man Nuancen von Teer und Leder wahrnehmen. Beide Weine kompakt und sehr zugänglich am Gaumen; modern gemacht mit klassischem Profil\, wenn man so sagen will… \nDarauf folgte ein Käseplättchen aus Manchego\, membrillo (Quittenpaste) und hausgemachtem Walnussbrot\, begleitet wieder von zwei Rotweinen. Beides reinsortige Tempranillos diesmal\, der «Torremilanos» von der Bodega Peñalba Lopez aus dem Ribera del Duero und der «A manos» der Bodega Maires aus dem Toro. Tolle Aromenprofile von schwarzer Kirsche\, Nussgebäck\, dezenten Röstaromen\, Moccabohnen\, Pfeifentabak…man spürte beim Ribera del Duero Vertreter förmlich die Höhenlage (800 m.ü.M.)\, der Wein war fruchtig und würzig zugleich. Der Wein aus dem Toro hingegen\, erschien reifer\, alkoholbetonter\, im positiven Sinn voller und samtiger. Die DO Toro liegt auch weiter flussabwärts als die DO Ribera del Duero. Im Toro ist es wärmer und die Höhenunterschiede sind weniger ausgeprägt. Ein spannender Vergleich also. \nDen süssen Abschluss bildete eine Dattel-Orangen-Zimt-Crème\, begleitet von ofenfrischen Churros\, aussen knusprig und innen schön fluffig. Dazu genossen wir den süssen Moscatel «Anayon». Am Gaumen frisch und niemals klebrig süss\, reife Fruchtnoten (Nektarine\, Mango)\, seidige Textur und schöne Länge. \nEin überaus gelungener und hoffentlich spannender Weinabend neigte sich dem Ende zu:  mit grossem Applaus wurden das Küchenteam um Peter Heuberger\, wie auch Organisator und Moderator Ralph Schneiter verabschiedet. Präsident Urs Hofer wünschte allen eine friedvolle kommende Adventszeit und gab einen kleinen gluschtigen Ausblick auf die geplanten Vereinsanlässe im Jahr 2024. Ralph Schneiter \n                                                \n                          Saal in der Post Bözen                                                  Gemütliche Runde                                          Herzlichen Dank
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SUMMARY:Tagesausflug "Winzerbesuche im Kt. Luzern"
DESCRIPTION:Auf zu neuen Ufern….. \nAm Samstag\, 02. September machten sich 29 Weinfreunde/innen der Weinfreunde Fricktal auf den Weg Richtung Innerschweiz. Die Weinkanton Luzern boomt. Die Region lebt von einer hohen Innovationskraft\, spannenden Weinen und einem wachsenden Markt. Mehr als jeder dritte Rebstock ist eine Piwi-Sorte. \nAls ersten Halt steuerte man das Weingut Sitenrain in Meggen an. Die Familie Breitschmid setzt seit dem Jahr 2000 auf den biologischen Weinanbau mit PIWI Sorten. Empfangen und durch die Degustation geführt von Nora Breitschmid\, bekamen die Zuhörer viele spannende und interessante Eindrücke über das Leben auf dem Sitenrain zu hören. Neben den tollen Weinen durfte man auch das Mittagessen mit schönstem Ausblick auf den Vierwaldstättersee und die Berge hier geniessen. \nDie Zeit verging wie im Fluge und sog ging die Reise weiter. Nach kurzer Carfahrt erreichten wir Sursee und den nächsten Zielort St. Erhard. Oder wie die einheimischen sagen: «Terret». Für die meisten war das sicher ein weisser Punkt auf der Landkarte\, was den Weinbau angeht. Hier bauen Ruedi Meyer\, Peter Marbach\, Franz Schmid\, Norbert Stalder uns Markus Tremp seit 2005 Wein an. Was als Hobby begann\, hat sich zu einer Grösse entwickelt\, dass Markus Meyer heute Hauptberuflich als Winzer unter gleichnamigen Namen Weinbau Meyer agiert. Angebaut werden Sorten wie CAL 1-22\, CAL 1-28\, Cabernet Jura\, Sauvignac\, Sauvignon Sohières und Johanniter. Wir durften neue\, spannenden und interessante Weine entdecken. \nAls dritten Halt hatte der Reiseleiter Daniel Buchmann den «Seetaler Wysamstig» im Visier. Dort angekommen\, wurde die Gruppe von Beat Felder\, Rebbaukommissär der Innerschweizer Kantone begrüsst. Beat Felder bot viele interessante Eindrücke in die noch jungen Weinbaukantone der Innerschweiz. So werden dort aus Selbstverständlichkeit PIWI Sorten angebaut. Zum einen wegen des häufigeren Niederschlages\, zum anderen aber auch weil man keine Vergangenheit mit Europäer Sorten hat und es viele junge Winzer/Weinbaubetriebe hat. Danach durften wir uns durch die 12 Betriebe degustieren. Das in der Innerschweiz jede dritte Rebe eine PIWI Rebe ist\, merkte man hier eindeutig. Neben den klassischen Europäer Sorten waren viele Weine mit den Sorten Divico\, Solaris\, Johanniter und Souvignier gris zu degustieren. \nLangsam war der Abend eingeläutet\, viel degustiert und diskutiert worden. So machten wir uns im gekühlten Car auf die Heimreise ins Fricktal. Für viele war es ein Tag voller neuem. Neue Weinregion\, neue Rebsorten und neue Weinstilistiken. So darf man gespannt sein\, was die Zukunft bringt. Die PIWI-Sorten sind im Vormarsch\, dies hat uns der Kanton Luzern heute auf positive Weise bewiesen. Daniel Buchmann \n                                               \nWeingut Sittenrain                                                                                              Blick auf Reben und See \nDegustierte Weine: \nBioweingut Sitenrain Meggen: \nSchaumwein SITENRAIN BRUT AOC Luzern 2020 \nWeisswein SITENRAIN SOLARIS AOC Luzern 2022 \nWeisswein SITENRAIN SOUVIGNIER GRIS AOC Luzern 2022 \nRotwein SITENRAIN MARÉCHAL FOCH/ CABERNET CORTIS AOC Luzern 2021 \nRotwein PALMERI CELESTE DOC Sicilia 2018 \nWeingut Meyer Terret \nTrio Bianco Cuvée 2022 \nRosato 2022 \nRosso Scuro Barrique 2019 \nDue Cuvée Barrique 2020 \nCabernet Jura Reserva AOC Luzern 2020 \nSangio Erardo Barrique 2019 \nSeetaler Wysamstig Liste der Weinbaubetriebe \nBrunner Weinmanufaktur \nJ+H Südhang GmbH \nJohanniter Kommende BBZN \nRebbau Gebrüder Ottiger \nRebbaugesellschaft Hitzkirch \nWeinbaugenossenschaft Saffergarten \nWeinbau Elias Bachmann \nWeinbau Kaiserpan \nWeinbau Roth \nWeingut Heidegg \nWeingut Klosterhof \nWinzer Rafael Schacher\n 
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SUMMARY:56. Generalversammlung 2023
DESCRIPTION:Am Freitag\, 12. Mai 2023 trafen sich 65 Weinfreundinnen und Weinfreunde auf dem Lindenhof in Bözen zur 56. Generalversammlung der Fricktaler Weinfreunde. Empfangen wurden wir von Reto Pfister und Familie in der neu erstellten Halle über dem Besucherraum\, in dem sich auch der Hofladen befindet. Nach einem von der Familie Pfister gespendeten Apéritif\, konnte der Präsident\, Urs Hofer\, die gut gelaunten Mitglieder begrüssen. Anschliessend stellte Reto Pfister den von ihm und seiner Frau Yvonne geleiteten Betrieb vor. Die von der Familie Pfister als Winzer produzierten Weine wurden durch Reto vorgestellt und konnten degustiert werden. \nNach angeregten Gesprächen verschob sich die Gesellschaft in den Besucherraum an die bereits gedeckten Tische. \nPräsident Urs Hofer übernahm danach das Zepter. Die statutarischen Traktanden wurden zügig abgehandelt. Unter Mutationen durfte neben 16 Austritten auch 10 Neumitglieder begrüsst werden. An unsere beiden im letzten Vereinsjahr verstorbenen Fritz Schneiter und Hermann Troller wurde in einer Schweigeminute gedacht. Zum Traktandum Wahlen übergab er den Vorsitz unserem Ehrenpräsidenten Ueli Jehle.  Da sich alle Vorstandsmitglieder und die Revisoren wieder zur Verfügung stellten\, wurden alle mit Applaus wieder gewählt. Mit dem Dank an den Vorstand für die geleistete Arbeit konnte Ueli Jehle wieder dem Präsidenten das Wort übergeben. Urs Hofer konnte so zum zweitwichtigsten Traktandum\, den Ehrungen\, übergehen. 14 Jubilare haben in diesem Jahr eine 10\, 20\, 25\, 30\, oder 40 jährige Mitgliedschaft zu feiern. Die anwesenden 4 Jubilare wurden mit einer Flasche Wein geehrt. Noch einmal bedankte sich unser Präsident bei Reto und Yvonne Pfister für die Gastfreundschaft und die offerierten Degustationsweine und konnte die zügig verlaufene Generalversammlung beenden und zum gemütlichen Teil des Abends überleiten. \nDas Team vom Restaurant Bären in Bözen servierte einen ausgezeichneten Aargauer Braten mit Salat und Dessert. Der ausgeschenkte Pinot Noir passte vorzüglich zum Menü und schien den teilnehmenden Weinliebhabern auch sehr zu munden\, so dass noch alle das gemütliche Zusammensein lange geniessen konnten. Thomas Jakopp \n               
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SUMMARY:Wine & Dine: «Down under» trifft auf die Schweiz! mit Susi Steiger-Wehrli
DESCRIPTION:«Down under» trifft auf die Schweiz! \nIm Landgasthof Ochsen in Wölflinswil begeisterte Winzerin Susi Steiger-Wehrli die rund 70 Weinfreundinnen und -freunde mit Fachkompetenz\, Temperament und spannenden Weinen zu einem feinen Essen! \nAustralien trifft auf die Schweiz\, wie kommt man zu diesem Thema? Es ist die Winzerin Susi Steiger-Wehrli. Erfolgreich im renommierten Familienbetrieb Weinbau Wehrli in Küttigen\, sammelte sie vor einiger Zeit praktische Erfahrung in Südwestaustralien. Und schon war das Thema und damit ein interessanter und kurzweiliger Abend geboren. Zum Apéro ein wunderbarer Rosé brut (Pinot Noir) 2020 vom Weingut Wehrli. Und als australisches Pendant eine Überraschung! Ein 2009 Blanc de Blanc (Chardonnay) vom bekannten Château Tanunda. Wie schön kann ein Schaumwein altern! Immer noch frisch in der Nase\, weich und geschmeidig im Gaumen\, etwas Brioche\, reife Nussaromen und noch voller Spannkraft. \nSusi Steiger-Wehrli mit breiter Ausbildung und viel Erfahrung \nSusi Steiger-Wehrli hat ihre Winzerausbildung im Waadtland\, in Aigle und in Maienfeld absolviert. Aufenthalte in Südwestaustralien\, Südfrankreich und im Burgund sowie eine Sensorik Ausbildung runden ihr Wissen ab. Und dies weiss sie einzusetzen. Die erste Weissweinpaarung wird in schwarzen Gläsern an den Tisch gebracht. «Im Dunkeln» fehlen die bekannten Beurteilungskriterien. Unter sensorischer Anleitung von Susi Steiger-Wehrli nähert man sich den beiden Weinen langsam an. Beides sind Sauvignon Blancs. Der erste\, ein 2022 vom Weingut Wehrli\, gefällt mit Noten nach Passionsfrucht und Mango. Frisch und saftig\, in der Nase grüne Äpfel und Holunder\, der zweite\, ein 2021\, Gipsie Jack\, Langhorne Creek\, Australien\, etwas völlig anderes. Lasst euch nicht verunsichern\, erklärt Susi Steiger-Wehrli ein. Sauvignons Blancs sind oft sehr unterschiedlich. Das hängt vom Terroir und der Stilistik ab und kann zu völlig verschiedenen Weinen führen. \nChardonnays aus der Schweiz und Australien\, beide mit ihren Vorzügen \nDer erste Gang wird gereicht. Fischterrine mit Sauerkraut-Mangosalat und Currymayo\, wunderschön auf einer schwarzen Schiefertafel assortiert. Dazu zwei Chardonnays\, beide mit Holzkontakt. Susi Steiger Wehrli ist begeistert. Der 2021 Chardonnay der Weinbaugenossenschaft Schinznach passt hervorragend zum Sauerkraut mit seinen süsslich-sauren Noten. Und die Fischterrine gewinnt durch den bereits gereiften Red Gate 2016\, Margaret River. Mit seiner cremigen Textur\, etwas Holz und Pfirsichnoten\, wird die Vermählung von Speise und Wein perfekt. \nImmer wieder bindet Susi Steiger-Wehrli die Teilnehmenden und vor allem die anwesenden Winzerinnen und Winzer in die Diskussion über die Weine ein. Ein interessanter Austausch entsteht und zeigt\, dass Wahrnehmungen oftmals gleich aber gelegentlich auch sehr verschieden sind. \nDer erste Rotweingang\, 3 Syrahs\, birgt wieder eine Überraschung. Ein vor wenigen Tagen abgefüllter 2020 der Familie Mounir\, Cave Rhodan\, Salgesch. Noch etwas sperrig und verschlossen aber mit viel schlummerndem Potenzial. Der Lost Penny\, Almond Row\, Barrossa Valley\, 2019\, weist eine für Australien oft typische Eukalyptusnote auf. Der Syrah 2019 von Nicolas Chesaux\, Saillon\, saftig\, mit Ansätzen nach Nelken und Lorbeer\, gefällt sehr. \nZebu Rind mit Spitzen Cabernet aus dem Wallis \nZum Hauptgang ein feines Duo vom Kornberger Zwerg Zebu mit Kartoffelgratin und Saisongemüse. Der reinsortige Malbec\, 2020\, vom Weingut Wehrli weiss zu gefallen. Viel Frucht und schwarzer Pfeffer mit einer stützenden und schön eingebundenen Säure. Der Cabernet Sauvignon\, Laghorne Creek\, Angas&Bremer\, 2019\, weist ledrig\, pfeffrige Noten auf\, im Abgang fast etwas Menthol. Er wird unterschiedlich beurteilt. Mit Bedacht wird vom Cabernet Sauvignon 2019\, von Gregor Kuonen\, Salgesch\, gekostet. Dieser Spitzenwein\, an der Concours international des Cabernets 2022 mit Gold und als bester Cabernet der Welt ausgezeichnet\, hat es in sich. Mit rubinroter Farbe besticht er mit seinem kräftigem Aroma nach schwarzen Johannisbeeren\, Tabak und edlen Holztönen. Noch steht er am Anfang seiner Trinkreife und wird zweifelsohne noch zulegen. \n Der krönende Abschluss ein Vin Doux Naturell\, Weinkrone\, Pinot Noir\, 2002\, Weinbau Wehrli. Wieder in schwarzen Gläser serviert\, offenbart sich dieser 6 Jahre in Barriques im Freien gelagerte Likörwein als herrlicher Begleiter zu etwas Schoggi und Jersey Blauschimmelkäse mit Dörrfrüchtepürree. \nEin interessanter und von Susi Steiger-Wehrli kompetent und charmant moderierter Abend\, nimmt seinen Abschluss. Noch länger sitzt man zusammen\, kostet nochmals von den verschiedenen Trouvaillen und fabuliert über die famose Weinwelt. \n   \nDamenrunde                                                        Vorstellung von Susi Steiger-Wehrli                       Festlicher Ochsensaal in Wölflinswil
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SUMMARY:Wine & Dine: «unbekanntes Piemont»
DESCRIPTION:Beim Namen Piemont klingen in unserem Gedächtnis Namen wie\, der Trüffelmarkt in Alba oder die grossen Weine des Barolos\, auf. Die tolle Landschaft nördlich der Toskana\, oft auch als der kleine Bruder der Toskana bezeichnet\, hat aber eine eigenständige\, langjährige Weintradition mit eigenen autochtonen  Rebsorten. \nAm Freitag\, 28. Oktober 2022 trafen sich 50 erwartungsfrohe Weinfreundinnen und Weinfreunde im Landgasthof Krone in Wittnau zu einem Wine & Dine\, um mehr über die bei uns weniger bekannten Weine des Piemonts zu erfahren. Peter Büchli gelang es als Organisator der Veranstaltung\, Marcel Luther aus Luzern\, der 3 Studienjahre im Piemont verbracht hat\, als ausgewiesenen Fachmann und als Degustationsleiter zu verpflichten. \nZur Einstimmung und Apéro wurde zu Bruschettas ein Contratto Spumante gereicht. Nach einer kurzen Einführung zur Weintradition im Piemont wurden die ersten zwei Weissweine gereicht\, wobei der Anas-Cetta bianco Langhe\, aus der Traubensorte Nascetta\, mit seinem leichten Hefeton\, zu begeistern wusste. Zu den nächsten zwei Weissweinen wurde ein Tomaten Capriccio mit Burrata aufgetischt. Hier vermochte vor allem der Timorasso Derthona Vietti\, mit der bei uns ebenfalls wenig bekannten Traubensorte  Timorasso\, zu überzeugen. Mit einem Zwischengang mit Penne und Salbei waren wir bereit\, um die ersten zwei Rotweine zu degustieren. Mit seiner kleinen Anbaufläche von 25 ha bestätigte der rare Speziale Fratelli Alessanddria aus der Traubensorte Pelaverga\, seinen Ruf als Trouvaille. \nZum Hauptgang\, einem Brasato di Manzo di Lombardia\, Risotto und Verdura alla griglia\, wurden die bei uns ebenfalls wenig bekannten Weine Colline Novaresi aus der Traubensorte Vespolina und ein Langhe Freisa aus der Freisa Traube\, gereicht. Vor allem die Traubensorte Vespolina konnte ihre Verwandtschaft mit den Nebiolo Trauben nicht verbergen und wusste zu begeistern. Zum Dessert\, einem Pistazienglace auf Schokobruch\, wurde der Dessertwein Giovanni Almondo Brachetto d’ Acqui DOCG Fosso della Rosa ausgeschenkt. Wie im Namen erwähnt\, passte der feine Duft nach Rosen im Bouquet sehr gut zur Glace. \nAls Abschluss des gelungenen Abends bedankte sich unser Präsident\, Urs Hofer\, beim Referenten für die interessanten Ausführungen\, dem Wirtepaar Schmid für die gelungene Begleitung der Weine mit typischen Speisen und dem Organisator\, Peter Büchli\, für den reibungslosen Ablauf des Wine & Dine. Beim gemütlichen Ausklang und Gesprächen\, nahm ein weiterer toller Anlass der Fricktaler Weinfreunde sein Ende. \n                           
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SUMMARY:Tagesausflug nach Quinten mit Degustationen am Walensee
DESCRIPTION:Die Weinfreunde Fricktal reisen an den Walensee\nAm 27. August 2022\, bei regnerischem Wetter\, bestiegen 28 erwartungsfrohe Weinfreundinnen und Weinfreunde den Bus in Frick. Bereits am Zürichsee regnete es nicht mehr und der Himmel hellte auf\, wie zusehends die Stimmung unter den Teilnehmern. Im Bus stimmte der Reiseleiter\, Thomas Jakopp\, auf den ersten Höhepunkt\, die Schifffahrt nach Quinten ein. Dieser kleine Flecken mit 2 Restaurants und 2.5 ha Reben liegt einmalig geschützt durch die steilen Wände der Churfirsten und ist mit seinem schon fast mediterranen Klima und der ausgleichenden Wirkung des Sees\, prädestiniert für den Weinbau. Da man nur zu Fuss oder per Schiff nach Quinten gelangt\, sind es nur ca. 3 Winzer\, die an den steilen Lagen professionellen Rebbau betreiben und dann die geernteten Trauben zu ihren Weinbaubetrieben zur Kelterung transportieren. \nBei bereits angenehmem Wetter werden wir\, nach der Schifffahrt von Murg nach Quinten\, von der Wirtin\, Frau Tschirky-Gassner\, freundlich im Restaurant Seehus empfangen\, wo unter der Terrasse bereits eine angekündigte Degustation von Quinter Weinen vorbereitet war. Als erster Wein und auch als Apéro\, wurde ein Chardonnay der Firma Kümin Weine aus Freienbach ausgeschenkt\, der durch seine feine Aromatik zu überzeugen wusste. \nDer Degustationsleiter\, Thomas Jakopp\, wusste über diesen bereits in der 4. Generation bestehenden Betrieb viel Wissenswertes mitzuteilen. Auch der 2. Wein\, ein Federweisser mit schöner leichten Färbung\, ebenfalls von der Firma Kümin\, zeigte eine tolle Struktur. Beim 3. Wein\, einem Seyval-Blanc des Produzenten\, Bossart und Grimm aus Berschis\, zeigte sich einmal mehr\, dass die alten Sorten bezüglich Aromatik und Struktur noch immer den PIWI’s überlegen sind. Diese bereits 1919 gezüchtete pilzresistente Sorte wurde nicht bei allen Teilnehmern als Favorit gehandelt. Dagegen konnte der 4. Wein\, ein Pinot Noir von Kümin voll überzeugen. Den Abschluss der Degustation bildete der Wein Südwind der Firma Bossart und Grimm. Dieser aus verschiedenen Cabernet-Sorten hergestellte Cuvée bestach durch seine Frucht und den langen Abgang. \nNach der gelungenen Degustation durften wir auf der Terrasse die bekannten feinen Fisch-Knusperli geniessen. Nach dem Essen war genügend Zeit\, bei jetzt schönstem Wetter\, für einen kürzeren Spaziergang dem See entlang nach Au\, wo wir wieder das Schiff nach Walenstadt bestiegen. \nDa uns leider der Winzer Casanova in Walenstadt\, ohne Ersatz\, kurzfristig absagen musste\, sprang zu unserem Glück der Ratshauskeller in Mels mit einer Kellerführung\, kurzer Degustation und einem feinen Zvieriplättli\, ein. Vor allem im stilvollen Gewölbekeller genossen wir die sehr guten Weine und das Ambiente. Rundum zufrieden und gut verpflegt\, bestiegen wir wieder den Bus\, der uns sicher wieder nach Frick brachte. Ein toller Tag mit vielen neuen Eindrücken wird uns Teilnehmern in Erinnerung bleiben. \n-Thomas Jakopp-
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SUMMARY:55. Generalversammlung 2022
DESCRIPTION:Endlich\, nach zwei Jahren Unterbruch\, konnte wieder eine Generalversammlung in gewohntem Rahmen durchgeführt werden. Der Aufmarsch von 69 Weinfreundinnen und Weinfreunden zeigte das grosse Bedürfnis\, wieder gemeinsam Wein zu degustieren und sich zu unterhalten. Andrea und Geri Wunderlin hatten ihre grossen Kellereiräume für diese GV zur Verfügung gestellt. Bereits beim Apéro\, gespendet von den Wunderlins\, wurde rege diskutiert. Nach einem kurzen Kellerrundgang stellte Geri Wunderlin seine Weine bei einer Degustation vor. \nPräsident Urs Hofer übernahm danach das Zepter. Die statutarischen Traktanden wurden zügig abgehandelt. Unter Mutationen durfte neben 18 Austritten auch 15 Neumitglieder begrüsst werden. Zum Traktandum Wahlen übergab er den Vorsitz unserem Ehrenmitglied\, Käthi Hirt. Da sich alle Vorstandsmitglieder wieder zur Verfügung stellten\, wurden alle mit Applaus wieder gewählt. Mit dem Dank an den Vorstand für die geleistete Arbeit konnte Käthi Hirt wieder dem Präsidenten übergeben. Urs Hofer konnte so zum zweitwichtigsten Tranktandum\, den Ehrungen\, übergehen. 45 Mitglieder haben in diesem Jahr eine 10\, 20\, 25\, 30 oder 40 Jährige Mitgliedschaft zu feiern. Die anwesenden Jubilare wurden mit einer Flasche Wein geehrt. Nach dem Rücktritt aus dem Vorstand\, nach 29 Jahren als Aktuarin\, wurde Yvonne Jakopp nach der Coronapause mit einem Geschenk und der Ehrenmitgliedsschaft noch speziell geehrt. \nNoch einmal bedankte sich unser Präsident bei Andrea und Geri Wunderlin für die Gastreundschaft und die offerierten Weine.\nDa nach den 2 Coronajahren sichtlich Nachholbedarf bestand\, wurde ein grosszügiges Indisches Buffet vom Restaurant Kaschmir in Frick serviert. Die Mitglieder konnten aus den degustierten Weinen ihre Favoriten zum Nachtessen geniessen. \nDie Mitglieder benutzten\, wie gewohnt\, die verbleibende Zeit zu einem gemütlichen Beisammensein. \nThomas Jakopp (TJ)
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LOCATION:Weinbau Wunderlin\, Zeiningen\, AG\, Schweiz
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SUMMARY:Wine & Dine: «Tour de Suisse»
DESCRIPTION:Wine & Dine Weinfreunde Fricktal 25.3.2022 – Thema: «Tour de Suisse» \nAm 25.3. trafen sich 54 Teilnehmende am Vereinsanlass «Tour de Suisse» im Restaurant Post in Bözen. \nPräsident Urs Hofer begrüsste alle herzlich\, insbesondere Organisator und Degustationsleiter Ralph Schneiter. \nEin vielfältiges und spannendes Thema sollte uns durch den Abend begleiten – Swissness im Glas und auf dem Teller garantiert ! \nDie 62 AOC der 26 Schweizer Weinbaukantone\, die sich auf sechs grössere Anbauregionen aufteilen (VS\, VD\, GE\, TI\, Deutschschweiz und die Drei-Seen-Region). \nDer zum Apéro gereichte Kräuter- und Speckzopf wurde begleitet vom Schaumwein Genevoisie\, Jahrgang 2019\, der Domaine Les Perrières in Satigny (GE). Eine Assemblage aus Chardonnay\, Pinot Noir und Merlot\, traditionelle Flaschengärung und 2 Jahre Lagerung auf der Hefe. Subtile Zitrus -und Ananasnoten\, wenig Brioche\, dafür frisch\, fruchtig und äusserst trinkig. \nFakten\, wie Gesamtrebfläche der Schweiz\, Aufteilung dieser nach Kantonen\, Jahresproduktion und Weinkonsum der letzten 25 Jahre im Vergleich\, sowie die Top5 der meistangebauten weissen – und roten Rebsorten vermittelten den theoretischen Einstieg in unsere Weinreise quer durch die Vielfältigkeit der Schweizer Weinlandschaft. \nDie erste Vorspeise\, eine Selleriecrèmesuppe mit Marroni\, wurde passend begleitet vom Chasselas Sélection 2020 der Domaine Sain-Sébaste in St.Blaise (NE) und dem Sauvignon Blanc 2020 vom Weingut Schlössli aus Schafis am Bielersee (BE). Der Chasselas überzeugte mit zitrischen und blumigen Noten\, süffig am Gaumen und einem frischen und lebendigen Charakter. Der SB zeigte dezente Holunderblüten – und Cassisnoten\, nie zu aufdringlich aromatisch und mit angenehm zurückhaltender Restsüsse. \nDie zweite Vorspeise ein Gaumenschmaus: Bärlauchpasta mit Rheinfelder Swiss-Shrimp und Oberhöfler Coppa Chips wurde umrahmt vom Petite Arvine Les Perlines 2020 von Maison Gilliard in Sion (VS) und einem Chardonnay 2020 vom Weingut Leibacher aus Hemishofen (SH). Der Petite Arvine zeigte sich äusserst fruchtig (Grapefruit\, Limonen)\, blumige Nuancen und mit der sortentypischen Salzigkeit und sehr kraftvoll am Gaumen. Der barrique ausgebaute Chardonnay mit schöner Balance zwischen exotischen Fruchtnoten und einer leichten Röstaromatik\, Vanille und Butterscotch vom Holzausbau; sowie einer cremig weichen Struktur. Beide Weine harmonierten vorzüglich mit dem Menu. \nAls Zwischengang \, Greyerzer Käsequiche und der Schwank im Glas zum Rotwein… \nEin Osterfinger Blauburgunder Classique 2020 der GVS Schachenmann aus Schaffhausen (SH) und ein Pinot Noir 2020 vom Weingut zur alten Post\, Georg Schlegel\, Jenins (GR). Beide Pinots mit primärfruchtigen Waldbeeraromen\, etwas Kräuterwürze vor allem beim Bündner Herrschäftler\, beide mit filigranem und mittlerem Körper. Ein paar Schwenker des Glases und auch der Jeninser Pinot Noir öffnete sich für echten Trinkgenuss. \nZum Hauptgang servierte uns das Küchenteam am Stück gebratenen Schweizer Rinds-Hohrücken an Rotweinjus\, Kartoffelstock und Ofenranden. Die vegetarische Alternative: Kichererbsen-Gemüse-Stroganoff mit Bärlauch-Käsekugeln und Portulak. Dazu schenkten wir ein einen Syrah Réserve des Administrateurs 2018 von Cave St.Pierre in Chamoson (VS) und den Flagschiff Merlot Sassi Grossi von Gialdi aus Mendrisio (TI). Der Syrah betörte mit Beeren – und Gewürznoten\, dicht und stoffig am Gaumen und feinen Gerbstoffen. Am Grand Prix du Vin Suisse zu Recht mit der Goldmédaille ausgezeichnet. Der reinsortige Merlot legte noch eine Schippe drauf\, nicht nur preislich\, von einer immensen Aromenkomplexität gezeichnet\, Pflaumenaromen\, feine Röst- und Schokoladenoten vom Barriqueausbau\, noch jung aber ungemein geschliffene Tannine\, perfekt strukturiert mit langem Abgang. Chapeau\, ein grossartiger Hauptgang. Tatsächlich harmonierte die Kombination aus fruchtigen und erdigen Noten auch des Randengemüses vorzüglich mit dem breiten Aromenfächer der beiden Rotweine. \nDen süssen Abschluss bildete ein wunderbar cremiges Joghurt Panna Cotta mit im Weissweinsud geschmorten Fricktaler Birnen\, begleitet vom Malvoisie Le Primat 2020 der Domaine Fils Maye in Riddes (VS). Der Wein zeigte Quitten aber auch Karamellnoten\, herrlich balanciertem Süss- und Säurespiel und animierendem Trinkfluss – wow ! \nEin gelungener und weinseeliger Abend neigte sich leider schon dem Ende zu\, dem Applaus nach zu urteilen\, ein sehr ermunterndes Votum – und sogleich reifte spontan der Entschluss: dieser Anlass könnte durchaus in eine Fortsetzung gehen: «Tour de Suisse 2». \nEin grosses Lob gebührt der Küchenmannschaft um Peter Heuberger für die kulinarischen Höhenflüge und auch dem überaus aufmerksamen Servicepersonal des Restaurants Post in Bözen. Wir kommen gerne wieder – keine Frage… \nHerzlichst\, euer Ralph Schneiter (Vorstandsmitglied) \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Ralph Schneiter\, unser Vorstandsmitglied\, hat diese Tour durch die Weinregionen der Schweiz selber vorbereitet und mit viel Engagement vorgetragen.\n				\n			\n				\n			\n				\n				Erwartungsvolle Mitglieder an den geschmackvoll dekorierten Tischen\, lassen sich vom Referenten mitreissen\n				\n			\n				\n			\n				\n				Der Präsident\, Urs Hofer\, übergibt dem Referenten\, Ralph Schneiter\, ein wohl verdientes Präsent und bedankt sich\, im Namen der Teilnehmer\, für den ausserordentlich gelungenen Abend\n				\n		\n\n\n\n\n  \n  \n  \n\n\n\n\nHinweis: Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Anmeldungen sind nicht mehr möglich. Vielen Dank! \nZusammen mit dem Moderator Ralph Schneiter begeben wir uns auf eine unterhaltsame Weinreise quer durch die Vielfältigkeit der Schweizer Weinlandschaft. Der Streifzug durch die verschiedensten Weinbaugebiete berücksichtigt in mehreren Wein-flights 10 unterschiedliche Weine. Zu den eingeschenkten Weinen serviert uns das Küchenteam um Peter Heuberger ein passendes Menu – Swissness garantiert! \n  \nMenu „Tour de Suisse“ \n\n\n\n\nApéro: Kräuter- oder Speckzopf \n1. Vorspeise: Selleriecremesuppe mit Maroni \n2. Vorspeise: Bärlauchpasta mit Swiss-Shrimps und Oberhöfler Coppa Chips \nZwischengang: Kleines Stück Greyerzer Käsequiche \nHauptgang: Am Stück gebratener Schweizer Rinds-Hohrücken an Rotweinjus\, serviert mit Kartoffelstock und Ofenranden \nDessert: Joghurt Panna Cotta mit im Weissweinsud geschmorten Fricktaler Birnen \n\n\n\n\nDie zweite Vorspeise und der Hauptgang werden auch als Vegetarischer Gang angeboten und mit dem Küchenchef wenige Tage vor dem Anlass festgelegt. \n  \nZeit / Ort / Anfahrt / Rückfahrt \n\nFreitag\, 25. März 2022\, 18.15 Uhr Türöffnung: 18.30 Uhr Apéro\, 19.00 Uhr Start durch Präsident Urs Hofer\nGenügend Parkplätze vorhanden\nAnfahrt per Postauto-Linie 137 ab Bahnhof Frick 18:00 oder 18:22 bis Bözen Mitteldorf\, Fahrzeit ca.9 Min\nRückfahrt\, 22:32 Uhr ab Bözen Mitteldorf bis Bahnhof Frick.\n\n  \nKosten \nFr. 100.00 für Mitglieder bzw. Fr. 120.00 für Gäste \nBitte überweisen Sie den Betrag bis spätestens Montag\, 21. März 2022\, auf das Konto\nIBAN CH60 8080 8005 7811 9330 1\, lautend auf Schweiz. Vereinigung der Weinfreunde\, Sektion Fricktal\, bei der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal. \n  \n\n\n\n\n\n\nAnmeldung \nHinweis: Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Anmeldungen sind nicht mehr möglich. Vielen Dank! \n\n\n\n\nOnline-Anmeldung oder über den Link im Mail. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail.\nAnmeldungen sind auch direkt über den Kassier Hansueli Herzog 079 414 62 54 oder Mail hansueli.herzog@herzog-treuhand.ch möglich. \nDie Platzzahl muss aus Platzgründen auf 50 Personen begrenzt werden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \n  \nVerschiedenes \nWenn Sie Allergiker oder Vegetarier sind\, teilen Sie uns dies bitte mit. \n  \nDer Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme und auf gemütliche Stunden in der Post. Weinfreundlichen Grüsse und bis bald \nWeinfreunde Fricktal Der Vorstand
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SUMMARY:Wine & Dine mit Fricktaler/Aargauer Weinen
DESCRIPTION:Rund 40 Weinfreunde trafen sich zum Jahresabschluss im Landgasthof Krone in Wittnau zu herbstlichem Menu und einer feinen Auswahl an 10 verschiedenen Weinen\, u.a. alle vier Aargauer Staatsweine 2021. \nDer Pinot Noir Schaumwein vom Weingut Fürst (Hornussen) bildete ein feinperlig\, elegant\, fruchtiger Auftakt zum Zwirbelbrot mit Speck&Käse. Präsident Urs Hofer begrüsste die Teilnehmenden herzlich und Organisator Peter Büechli erklärte uns Wissenswertes zur Kürung der Aargauer Staatsweine 2021 (die Teilnahmebedingungen\, die Weinkategorien\, den Rahmen der Vorausscheidung bis zur endgültigen Kürung der vier Kategioriensieger). Moderator Ralph Schneiter gab detaillierte Infos zum ausgewählten Weingut\, wie auch zu den eingeschenkten Weinen oenologische Eckdaten und Kommentare zur Menubegleitung. \nEin cremiges Heusüppchen mit Blütentanz wurde passend begleitet vom Riesling-Sylvaner Staatswein 2020 vom Weingut Lindenmann in Seengen und einem Pinot Blanc von Fehr&Engeli (Ueken). Beide harmonierten sehr gut\, ersterer fast schon exotisch fruchtig\, klar sortentypisch mit sublimen Muskatnoten\, zeigte sich auch der Weissburgunder blumig und feingliedrig\, eher dezent in der Fruchtigkeit. Eine witzige Interpretation der „Mäuse-Hochzeit“ \, Gretzenbacher Weichkäse mit grossartiger Speck-Konfitüre\, wurde ergänzt durch den Pinot Gris Brestenberg 2020 vom Weingut Wehrli (Küttigen) sowie dem Carpe Vinum Blanc 2020 vom Weingut Wunderlin (Zeiningen). Der Pinot Gris (Aargauer Staatswein 2021 in der Kategorie „Weisse Spezialitäten) zeigte reife Steinfruchtnoten\, fast schon Honignektar\, lang und präsent im Abgang mit dezenter Restsüsse. Konträr und spannend der Carpe Vinum\, ein Blend aus Sauvignac und Cabernet Blanc. Sauvignac eine Valentin Blatter Kreuzung (CAL 604) aus Riesling\, Sauvignon und vitis amurensis (asiatische Wildrebe). Noten von Holunder und Cassis gepaart mit einer würzigen Kräuternote. \nDer erste Rotwein-flight\, bestehend aus dem Staatswein Pinot Noir Classique 2020 vom Weingut Wetzel (Würenlos) wurde ergänzt durch den Cabernet Dorsa 2019 vom Weingut Buchmann (Wittnau). Die anfängliche Skepsis\, ob die beiden Weine tatsächlich harmonieren zu Eisbergsalat mit Trauben\, Nüssen und Fricktaler Hirschsalsiz\, wurden bald zerstreut\, denn das gereichte Preiselbeerdressing war süss genug für spannende Gaumeneindrücke. Klar Fruchtbetont\, geschmeidig und körperreich wusste der Pinot Noir zu überzeugen. Cabernet Dorsa war nicht allen bewusst\, dass das eigentlich eine Kreuzung aus Lemberger (Blaufränkisch) und Dornfelder ist\, bereits vor 40Jahren durch Kreuzungsversuche entstanden. Farbintensiv und dunkelbeerige Aromen\, kräftig und würziges Bukett. \nZum Hauptgang Filet von Freilandschweinen (Wittnau) mit phänomenalen\, hausgemachten Butterspätzli und Gemüsegarnitur. Der Malbec 2018 vom Weingut Heuberger (Bözen) wusste zu gefallen mit dunkelbeerigen Aromen\, dezente Würzigkeit\, Kräuternoten und fein geschliffenem Tannin. Der zweite Wein\, Staatswein in der Kategorie „Rote Spezialitäten“\, der Pinot Noir Barrique 2018 der Wiler Trotte (Wil\, Mettauertal). Ein wunderbar extraktreicher\, komplexer Wein\, harmonisch integrierte Röstnoten vom einjährigen Barriqueausbau\, fast schon sinnliche Aromen von Kaffee und Nougat. \nDen süssen Menuabschluss bildete ein Birnenweggen-Parfait\, genauso verlockend und cremig wie der Eiswein 2020 vom Weingut Büechli (Effingen). Perfekte Balance im Süss-Säurespiel\, Aromen von Quitte und Aprikosen\, minutenlang nachklingend im Gaumen\, schwebt der wunderbare Wein-und Genussabend nochmals in Gedanken vorbei… \nEin würdiger Abschluss eines doch wieder schwierigen Vereinsjahres\, welches mit vielen Unsicherheiten und unzähligen Terminverschiebungen in der ersten Jahreshälfte gespickt war. \nPräsident Urs Hofer und Gäste verdankten mit Applaus Küchenteam rund um Familie Schmid und die vortreffliche Organisation und Moderation von Peter und Ralph. Der weitere Ausblick auf das Jahr 2022 verspricht hoffentlich neue higlights\, u.a. Wine&Dine „Tour de Suisse“ (25.3. in Bözen)\, Weinreise Walensee (Sept.)\, Wine&Dine Piemont (Nov.). Eine besinnlich\, frohe Adventszeit\, weinseelige Erlebnisse und vor allem; bliibed xund. Eurer Ralph Schneiter \n\n\n\n\n\n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Ralph Schneiter\, der mit seinem grossen Fachwissen eloquent alle Weine zu den entsprechenden Gängen des Wine & Dine \, vorstellte und kommentierte. Toll gemacht Ralph!\n				\n			\n				\n			\n				\n				Der Präsident\, Urs Hofer\, übergibt dem Organisator\, Peter Büchli\, und dem Moderator und Leiter der Degustation\, die wohlverdienten Präsente.\n				\n		\n\n  \n\n\n\n\n\n  \n\n  \nEINLADUNG \nGeschätzte Weinfreundinnen und Weinfreunde \n\n\nAm 19. November 2021 treffen wir uns im Landgasthof Krone in Wittnau zur Degustation mit Fricktaler / Aargauer Weinen \nEs geht Schlag auf Schlag. Nur drei Wochen nach der spannenden und amüsanten Wein- degustation mit Madelyne Meyer treffen wir uns bereits zum nächsten Wine and Dine. \nEs ist wieder einmal an der Zeit das einheimische Schaffen zu würdigen und uns mit den regionalen Weinen zu befassen. Der finale Anlass 2021 der Fricktaler Weinfreunde widmet sich ganz der hiesigen Weinvielfalt. \nRalph Schneiter\, langjähriges Vorstandsmitglied der Fricktaler Weinfreunde\, wird als Degustations- leiter die edlen Gewächse präsentieren. Wir freuen uns\, Ihnen alle Aargauer Staatsweine 2021 zu präsentieren. Sehr gefragt und auch teils bereits ausverkauft konnten wir von allen vier Staats- weinen ein paar Flaschen für uns reservieren. Ergänzt wird die Degustationsliste mit Weinen unserer Fricktaler Weingüter. \nZeit / Ort / Anfahrt / Rückfahrt \n\nFreitag\, 19. November 2021\, 18.15 Uhr Türöffnung; Landgasthof Krone\, Wittnau\ngenügend Parkplätze vorhanden\nAnfahrt per Postauto-Linie 136 ab Bahnhof Frick 18.05 oder 18.20 Uhr bis Wittnau Obere Gasse\nRetour\, 23.41 Uhr nach Frick Bahnhof\, zusätzlich steht der Krone Shuttlebus für frühere Rückfahrten nach Frick flexibel zur Verfügung.\n\n  \nKosten \nFr. 90.00 für Mitglieder bzw. Fr. 110.00 für Gäste \nBitte überweisen Sie den Betrag bis spätestens Montag\, 15. 11. 2021\, auf das Konto der Schweiz. Vereinigung der Weinfreunde\, Sektion Fricktal\, bei der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal. Besten Dank. \n  \nAblauf und Menu \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Familie Schmid und das Landgasthof Krone-Team verwöhnen uns mit einem feinen herbstlichen Menu\, passend zu den Weinen. \n18.15 Uhr: Türöffnung\n18.30 Uhr: Apéro mit Zwirbelbrot \nanschliessend Wine and Dine \n\nHeusüppchen mit Blütentanz\n«Mäuse Hochzeit» Gretzenbacher Weichkäse mit Speck-Konfitüre\nEisbergsalat mit Preiselbeerdressing\, Trauben\, Nüssen und Fricktaler Hirschsalsiz\nFilet von den hauseigenen Freilandschweinen mit Spätzli und Gemüsegarnitur\nBirnenweggen-Parfait\n\n  \nAnmeldung \nOnline-Anmeldung direkt über www.weinfreunde-fricktal.ch oder über den Link im Mail. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail.\nAnmeldungen sind auch direkt über den Kassier Hansueli Herzog 079 414 62 54 oder Mailhansueli.herzog@herzog-treuhand.ch möglich. \nDie Platzzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \n  \nVerschiedenes \nWenn Sie Allergiker oder Vegetarier sind\, teilen Sie uns dies bitte mit. \n  \nCovid-Bestimmungen \nEs gelten die Covid-Schutzbestimmungen für Restaurants und somit eine Zertifikatspflicht (geimpft\, genesen oder getestet). Bitte denken Sie an Ihr Zertifikat sowie die ID.\nDanke für das Verständnis.
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SUMMARY:Degustation «Wein\, einfach\, klar und ungefiltert erklärt»
DESCRIPTION:Bericht Degustation mit Madelyne Meyer im Landgasthof Ochsen\, Wölflinswil \n«Unkonventioneller Weinabend mit Madelyne Meyer» \nGespannt waren alle! Umso mehr\, als dass der Anlass pandemiebedingt mehrmals verschoben werden musste. Nun steht sie aber vor uns. Madelyne Meyer\, die junge Weinfrau\, bei der sich seit Jahren alles um Trauben\, Tannine und Terroir dreht. Berühmt geworden mit ihrem Buch «Endlich Wein verstehen» und mit ihrem Blog «edvin_uncorked». Sie selbst freut sich ebenfalls\, wieder einmal physisch so viele Leute um sich zu haben. Und schon legt sie temperamentvoll los. Stellt sich vor\, wie sie in der Besitzerfamilie der Weinkellereien Aarau aufwuchs und sich später in Kalifornien\, wo sie auf zwei Weingütern arbeitete\, mit dem «ungefährlichen Weinvirus» infizierte. Danach Arbeit und Weinstudium in Bordeaux. Spannende Erlebnisse mit Händlern und Produzenten sowie Kontakte mit bekannten Persönlichkeiten aus der Weinhauptstadt liessen sie immer tiefer in die Weinwelt eintauchen. Genug der Reden\, zwei Weissweine warten. Der erste\, ein typisch weisser Burgrunder\, Laforêt\, aus dem angesehenen Handelshaus Joseph Drouhin\, leuchtet mit einem hellen Gelb im Glas. Er gefällt mit seinem frisch-fruchtigen Bouquet. Und schon ist Madelyne Meyer wieder bei einer Geschichte. Vor vielen Jahren zerstörte ein Brand die Abfüllanlage von Joseph Drouhin. Nach kurzer Kontaktnahme wurden alle Weinfässer nach Aarau transportiert und auf der Anlage der Weinkellereien Aarau abgefüllt. Seit dann besteht zwischen den Häusern eine freundschaftliche Beziehung. \n  \nAlaska Rauchlachs mit Pfälzer Riesling \nDer erste Gang aus der Ochsen Küche\, ein herrlich tiefroter Alaska Rauchlachs\, mit der Rute gefangen\, zusammen mit Fenchel und Stampfkartoffeln\, passt bestens zu den zwei gereichten Rieslings. Beide vom Weingut St. Annaberg aus der Pfalz. Der eine mit etwas Fruchtsüsse\, feinherb und elegant\, der andere trocken ausgebaut\, mit einer präsenten Säure und zugleich mineralischer Frische. Was ist Mineralität\, wirft Madelyne Meyer in die Runde? Kann man das überhaupt schmecken? Mineralität ist\, wie an einem nassen Stein lecken oder in Kreide beissen. Weinwissen einfach vermittelt! \nDanach folgt der erste Rotweinflight. Ein Pinot Noir aus Givry\, Frankreich. Frisch und fruchtig\, Himbeere und Erdbeere\, präsentiert er sich unkompliziert und trinkig. Der zweite Wein stammt aus der Region La Mancha in Spanien. Der Opta\, eine Assemblage aus den Traubensorten Garnacha\, Tempranillo und Syrah erinnert an den Süden. In der Nase mediterrane Kräuter und Brombeere. Im Gaumen süsse Fruchtigkeit und dezente Aromen des Barriqueausbaus. \n  \nBarolo und ein Hund der sabbert \nEin Wein mit präsenter Säure! Wie beschreibt man das? Madelyne Meyer hat dazu eine einfache und zutreffende Erklärung. Säure regt den Speichelfluss an\, also zeichnet sie dafür sinnbildlich einen Hund der sabbert. Das vergisst man nicht so schnell. Visuelle Eindrücke bleiben einfach länger haften. Und so fühlt sich der erste Begleiter zum Hauptgang\, der Barolo\, Le Coste die Monforte aus dem Piemont\, auch an. Ein gehaltvoller Wein mir viel Rückgrat und reifen Gerbstoffen. Der zweite Wein\, Sor Ugo Bolgheri Superiore aus der Toscana. Ein Premiumwein\, während 18 Monaten im kleinen Holz ausgebaut\, eine Assemblage aus den klassischen Bordeaux-Sorten Cabernet Franc\, Cabernet Sauvignon\, Merlot und Petit Verdot. Ein komplexer und nachhaltiger Wein\, trotzdem schon sehr zugänglich. Dazu wird ein glasiertes Kalbskopfbäggli mit Rosmarinrisotto und Wurzelgemüse serviert. Passt herrlich zusammen und mundet! \nWein ist für Madelyne Meyer ein Kulturgut\, Genuss\, Lebensfreude und eine schier unerschöpfliche Quelle für Geschichten und Bilder. Sie lebt und liebt Wein. Ihre Illustrationen sprechen sofort an und haben einen herzhaften Charme. Weinwissen vermittelt sie leicht und verständlich und mit Humor. Frisch und beschwingt und doch tiefgründig und mit Charakter\, wie ein guter Champagner. Den Abschluss machen zwei Süssweine\, ein klassischer Sauternes und eine Beerenauslese aus Österreich. Danach grosser Applaus für Madelyne Meyer. Sie hat die Teilnehmenden mit ihrer sympathischen\, lockeren und doch kompetenten Art bestens unterhalten und beeindruckt. Dazu interessante Weine und die feine Ochsen-Küche. Ein toller Abend für die 57 Fricktaler Weinfreunde und die etlichen\, auch jungen Gäste! \n7.11.2021 Urs Treier \n\n\n\n\n\n\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\n\n  \n  \n  \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nEINLADUNG — Degustation mit Madelyne Meyer im Landgasthof Ochsen\, Wölflinswil \n2021.10.29 Flyer: Degustation mit Madelyn Meyer im Ochsen (PDF-Dokument) \nLiebe Weinfreundinnen und Weinfreunde \nNach einer langen «Durststrecke» freuen wir uns wieder auf einen Anlass drinnen. Und wir starten richtig durch. Mit Madelyne Meyer! Bei dieser Weinfrau dreht sich seit Jahren alles um Trauben\, Tannine und Terroir. Gross geworden in den Weinkellereien Aarau\, wo sie heute als Leiterin des Privatkundenbereichs Edvin Weine im Familienbetrieb arbeitet\, zog es sie nach der Schulzeit nach Kalifornien\, wo sie auf zwei Weingütern arbeitete. Dort infizierte sie sich mit dem hochansteckenden aber ungefährlichen Weinvirus. Sie zog weiter nach Bordeaux und schloss dort ein Weinstudium ab. Berühmt wurde Madelyne Meyer mit ihrem Blog edvin_uncorked und ihrem Buch «Endlich Wein verstehen». Ihre Auftritte sind rar\, umso erfreulicher\, die unkomplizierte Weinfachfrau bei uns zu haben. \nGerne laden wir euch zu dieser Degustation ein auf \nFreitag\, 29.Oktober 2021\, 18.30 h\, Landgasthof Ochsen\, Wölflinswil \nEin bunter Strauss verschiedener Weine begleitet uns durch den Abend. Erfrischend und unkonventionell wird uns Madelyne Meyer mit ihrer unverwechselbaren Art Weine\, Rebgebiete sowie Winzerinnen und Winzer näher bringen. \nUnd natürlich kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Begleitet werden die Weine mit einem feinen Dreigangmenü aus der hochstehenden Ochsen-Küche. \nWir freuen uns auf viele Anmeldungen und einen inspirierenden Abend mit euch! Vorstand Weinfreunde Fricktal \n  \n\n\n\n\n\n\nZeit\nFreitag\, 29. Oktober 2021\, Türöffnung und Apéro ab 18.30 h \nAnmeldung bis Montag\, 25. Oktober 2021\nOnline-Anmeldung direkt über die Website. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Anmeldungen sind telefonisch auch direkt über Urs Treier\, Tel. 079 376 79 70\, möglich. Weil wir genügend Platz und eine gemütliche Atmosphäre vorsehen\, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \nKosten\nFr. 100.00 für Mitglieder und Fr. 120.00 für Gäste (Apéro\, Dreigangmenü\, Kaffee\, Mineralwasser und alle Weine inbegriffen)\nBitte überweisen Sie den Betrag bis spätestens Montag\, 25. Oktober 2021\, auf das Konto 50-2709-1 der Raiffeisenbank Regio Frick\, 5070 Frick\, IBAN CH60 8080 8005 7811 9330 1. \nAnfahrt / Rückfahrt\n– Anreise mit ÖV ab Bahnhof Frick\, Postautolinie 136\, Frick Bahnhof ab 18.05 Uhr bis Wölflinswil Dorfplatz\n– Retour nach Frick ab Wölflinswil Dorfplatz 22.03 Uhr\, 23.03 Uhr\, 23.36 Uhr \nVerschiedenes\nWenn Sie Allergiker oder Vegetarier sind\, teilen Sie uns dies bitte mit. \nCovid-Bestimmungen\nDie Veranstaltung findet im grosszügigen Ochsen-Saal statt. Es gelten die Covid- Schutzbestimmungen für Restaurants und somit eine Zertifikatspflicht (geimpft\, genesen oder getestet). Bitte weisen Sie beim Eingang Ihr Zertifikat auf dem Handy oder in Papierform sowie die Identitätskarte vor. Danke für das Verständnis.
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DESCRIPTION:Gerne laden wir Sie zur ersten Degustation seit unserer langen Durststrecke in den Coronajahren im 2021 ein. \nAm 11. September 2021 treffen wir uns beim Weingut Buchmann in Wittnau \nEndlich können wir\, Corona bedingt\, wieder zu einer Degustation mit entsprechendem Essen einladen. Der Vorstand hat sich entschieden\, an Stelle des geplanten 1-Tagesausfluges mit einem Bus\, zu diesem etwas anderen «Wine & Dine» zu einem Winzer\, einzuladen. \nZeit / Ort / Anfahrt / Rückfahrt \n\nSamstag\, 11. September 2021\, 11:15 Apéro auf der herrlichen Aussichtsterrasse des Weinguts Buchmann in Wittnau.\nParkplätze direkt beim Weingut (von Wittnau Mitteldorf am Volg vorbei\, danach den Wegweisern „Rebgut Buchmann“ folgen).\nAnreise mit ÖV ab Bahnof Frick nach Wittnau Mitteldorf Postautolinie B 136\, Frick ab 10:44 Uhr.\n(Beim Volg Wittnau steht ein Shuttlebus bereit. Bitte bei der Anmeldung vermerken)!\nFussmarsch\, ca. 20 Min. ab Postautohaltestelle Mitteldorf am Volg vorbei und nach 200 m den Wegweisern „Rebgut Buchmann“ folgen.\nRetour nach Frick mit Postautolinie 136 ab Mitteldorf 15:03 – alle 30 Minuten.\n12:00 h kurzer Rundgang in die Reben mit Erklärungen durch Daniel Buchmann.\n12:30 h Start des «Wine & Dine» auf der Terrasse (bei schönem Wetter)\, sonst in der Trotte.\n\n  \nKosten \nFr. 60.00 für Mitglieder (Fr. 60.00 Subvention durch den Verein) bzw. Fr. 120.00 für Gäste.\nBitte überweisen Sie den Betrag bis spätestens Montag\, 6.09.2021 auf das Vereinskonto.
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